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Schottlandreise 6/8

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Durness liegt an der Nordwestküste Schottlands und nachdem wir bereits die Ostküste gesehen hatten, ging es nun der Westküste entlang wieder in den Süden. Die Westküste ist, bedingt durch den Golfstrom klimatisch etwas milder, so wachsen zum Beispiel Palmen in einigen Gärten.

So fuhren wir also von von Durness los und das während der Fahrt gebotene war wirklich atemberaubend. Schroffe, karge Landschaften, welche unzählige Seen beherbergen. Alte Schlösser und natürlich viele Schafe ;)

Ardvreck Castle

Wasserfall

Leuchtturm Ullapool

Unsere Reise führte uns nach Ullapool, einer Hafenstadt an der Westküste und hier fanden wir das wohl beste Bed & Breakfast der gesamten Reise. Hier gab es nicht nur freundliche Gastfamilien (wie eigentlich überall), sondern auch selbst geräucherten Lachs zum Frühstück, hausgemachte Konfitüre. Nach all diesen schottischen Frühstücken, eine mehr als willkommene Abwechslung.
Der Name dieses B&B lautet Woodlands Inn. Es ist zu beachten, dass dieses B&B erst ab Juni geöffnet hat. Ullapool selbst ist nun deutlich touristischer als bisherige Dörfer. Viel zu erzählen gibt es darüber nicht, denn besonders schön ist das Dorf an und für sich nicht. Trotzdem entschieden wir uns hier zwei Tage zu bleiben, wovon wir einen zum gepflegten Nichtstun nutzen und das Auto keinen Zentimeter bewegten.

So schön Schottland auch war, langsam hing mir dieses Essen etwas zum Hals raus. Schade, dass Gemüse hier so stiefmütterlich behandelt wird.
Wie auch immer, eigentlich wollten wir einen Ausflug zu den Sister Island unternehmen, da man dort, wenn man Glück hat Robben sehen kann. Leider spielte das Wetter überhaupt nicht mit und der Wind war zu stark, so dass der Ausflug buchstäblich ins Wasser fiel.

Nass

Nach zwei Tagen Ullapool ging es weiter Richtung Süden. Allerdings mit einem kleinen Umweg über Applecross einer kleinen Siedlung, die nur über sogenannte Single Road Tracks erreichbar war (damit hatten wir ja schon genug Erfahrung sammeln können).
Nach einer langen und tristen, verregnten Fahrt, erreichten wir Fort Williams, gemäss verschiedenen Quellen, ein sehr touristischer Ort. Fort Williams liegt sehr nahe am höchsten Berg Schottlands, dem Ben Nevis, und besitzt eine gleichnamige Destillerie. Nachdem wir eine Bleibe gefunden hatten, konnten wir uns davon überzeugen, dass Fort Williams mit Abstand der unschönste und langweiligste Ort unserer gesamten Reise war. Dafür, dass es hier anscheinend so touristisch sein sollte, war die Stadt erstaunlich ausgestorben, die Läden um 17:00 bereits alle geschlossen und die Bedienung im Pub hätte im Duden beim Wort “Desinteresse” als Beispiel genannt werden können.

Wie auch immer, wir fuhren am nächsten Tag noch kurz zum Fusse des Ben Nevis. Für eine Wanderung bei diesem Wetter waren wir leider nur ungenügend ausgesrüstet und so, ging es nach einigen Fotos, weiter Richtung Oban.

Vogel

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Schottlandreise 5/8

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Nachden beiden Destilleriebesichtigungen ging es nach Craigellaiche, um eine Bleibe zu suchen.
Warum Craigellaiche?
Weil da das Highlander Inn liegt, welches uns wärmstens empfohlen wurde. Von Craigellaiche selbst sahen wir nicht viel, aber auch hier findet man eine Destillerie, welche nach dem Dorf benannt ist. Ansonsten ist noch zu erwähnen, dass es keinen Bankomat gibt ;)

Das Essen im Highlander war ok und die Whisky-Karte wirklich sehr umfangreich.

Nach diesen Tagen in der Speyside machten wir uns auf nach Wick, welches ganz im Nordosten Schottlands liegt. Als gute Touristen mussten wir natürlich einen Abstecher nach Loch Ness machen. Allerdings nur einen kleinen.

Unterwegs, hinauf an der Ostküste entlang bis nach Wick, trifft man auf zahlreiche Destillerien. Darunter auch Glenmorangie oder Dalmore. Wick selbst ist eine hübsche, kleine Hafenstadt, welche wie soviele anderen Dörfer/Städte eine eigene Destillerie besitzt: Old Pulteny, welche beim Bartenders-Lab bereits vorgestellt wurde. Wir besuchten die Destillerie leider nicht, da wir relativ spät am Nachmittag ankamen und am nächsten Tag relativ früh wieder abreisten.

Hafen von Wick

Meer Wick

Erwähnenswert ist in Wick das Pub “Alexander Bain”, ein eigentlich relativ unspektakuläres, wenn auch grosses Pub, wären da nicht die Preise und die Whiskyauswahl. Wer auf eine schöne Atmosphäre verzichten kann und für wenig Geld viel Whisky ausprobieren will, ist hier genau richtig.

Am nächsten Tag ging es weiter: Ziel irgendwas an der Nordküste. Doch zuerst besuchten wir den nördlichsten Punkt des schottischen Festlands, Dunnet Head. Der Aussichtspunkt wird von einer Leuchtturmanlage dominiert, welche direkt an die steile Klippe gebaut wurde. Leider schlug das Wetter ab diesem Tag um und Regen war von da an die vorherrschende Wetterlage.

Dunnet Head Leuchtturm

Nach Dunnet Head fuhren wir der gesamten Nordküste entlang, über Thurso, Bettyhill, vorbei an sehr mediterran anmutenden Ständen bis nach Tongue, wo wir uns eigentlich einquartieren wollten. Betonung auf “wollten”, den hier war, trotz Nebensaison, bereits alles besetzt. Also mussten wir wohl oder übel weiterfahren bis nach Durness. Hier eine bleiben finden, gestaltete sich allerdings nicht wirklich einfacher, deshalb mein Tipp: Unterkünfte an der Nordküste im Voraus buchen.

Strand

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Lavendellikör selbstgemacht

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Dieses Wochenende war bei mir Sirup und Likör herstellen angesagt.

Neben Ingwersirup, bei welchem ich mich an folgendes Rezept hielt und Chilisirup, welchen ich ziemlich simpel herstellte, indem ich 5 frische Chilischoten und 3 kleine getrocknete Chilischotten in 3dl Wasser 15 Minuten köcheln lies und dann ca. 100g Zucker beifügte (mir schweben hier auch schon Cocktailrezepte vor ;) ), versuchte ich mich auch an einem Lavendellikör.

Eigentlich war die Entstehung eher Zufall.
Als ich heute meinen Kräutergarten pflegte und erweiterte, fiel mir auf, dass mein Lavendelbusch sehr unschön auf meinen Sitzplatz wuchs, also fix weggeschnitten und während ich noch schnitt, kam mir die Idee einen Lavendellikör anzusetzen. Im Internet finden sich doch einige Rezepte dazu, von denen ich mich etwas inspirieren liess.

Beim Lavendel habe ich nur die Blüten und einen kleinen Teil des Stiels verwendet (einfach den Teil an dem die Blüten festgemacht sind)

Links Variante 1/Rechts Variante 2

Ich habe zwei verschiedene Varianten angesetzt, beide jeweils mit ca. 2dl Flüssigkeit und 8 Gramm Lavendelblüten (etwa eine Hand voll; meine Hände sind klein):

Variante 1:

Bei dieser Variante handelt es sich um den Versuch einen Likör auf Basis von Weinbrand und anderen Spirituosen herzustellen.

  • 12cl Asbach Uralt
    Ich habe es zuerst mit Brandy Soberano und Frapin V.S.O.P (Cognac) versucht. Ich fand allerdings, dass der Soberano sehr künstlich schmeckte und der Frapin wohl zu dominant sei. Deshalb viel meine Wahl auf den Asbach Uralt. Schliesslich sollten die Spirituosen den Lavendel unterstützen und nicht erdrücken.
  • 5cl Forgotten Realms Falernum
    Gibt eine schöne Frische.
  • 1.5cl Bénédictine
    Bénédictine war sehr schnell zu dominat, deshalb nur diese kleine Menge, welche aber eine interessante, etwas Würzige Note reinbringt.
  • 5cl Wodka (Wyborowa)
    Der Wodka diente hier eigentlich nur als Filler/Verdünner.
  • 4 Gewürznelken, im Mörser gestösselt
  • 8 Gram Lavendelblüten, leicht gestösselt.
  • 1/2 Vanilleschotte

Als irgendwie kann ich mir Weinbrand, Falernum und Bénédictine gut in einem Cocktail vorstellen: Notiz an mich-> Weiterverfolgen!

Variante 2

Variante 2 ist der Versuch, den Likör mit nur einer Basisspirituose (Wodka). Die Aromen sollen von Früchten und Kräutern kommen.

  • 20cl Wodka (Wyborowa)
  • 2cl Limettensaft (frisch gepresst)
  • 3cl Orangensaft (frisch gepresst)
  • Limettenzeste (ca. 2x5cm)
  • Orangenzeste (ca. 2x5cm)
  • 5 Nelken (ganz)
  • 2 Zweige Thymian (beide ca. 10cm)
  • 1/2 Vanilleschotte

NACHTRAG: Variante 3:

Nachdem ich nochmals etwas nachgedacht hatte, musste ich unbedingt noch folgendes versuchen.

  • 10cl Cognac Frapin V.S.O.P
  • 5 Gramm Lavendelblüten
  • kleiner Zweig Schokoladenminze
  • halbe Limettenscheibe
  • 4 Nelken (ganz)
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Blatt Salbei
  • 3 Prisen Koriander
  • 1/2 Vanilleschotte

Bin mal gespannt wie das wird (vor allem auch ob man den Koriander überhaupt spürt). Ich glaube ich werd nächste Woche mal versuchen, frischen Koriander aufzutreiben. Ich finde Koriander ein sehr interessantes Gewürz/Kraut

Den Zucker habe ich bei allen Varianten vorerst weggelassen und werde ihn dann am Schluss beifügen. Ich denke, so habe ich etwas mehr Kontrolle über den Geschmack. Ebenfalls werde ich das Gemisch immer wieder prüfen, um vielleicht Zutaten herauszunehmen (Nelken, Vanilleschotten)

Den Likör könnte man sicherlich noch mit vielen anderen Kräuter bereichern. Z.b. Anis, Zitronenmelisse oder Minze.
Was sicherlich auch interessant wäre, ist Zitronengras.

Ich bin mal gespannt wie sich die beiden Ansätze entwickeln und werde darüber berichten, sobald sie “reif” sind.

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Schottlandreise 4/8 (Whisky Vorstellung)

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Heute möchte ich euch den Aberlour Sherry Matured Single Cask vorstellen. Diesen Whisky kann nur direkt in der Aberlour Distellerie im Warehouse n1 gekauft beziehungsweise selber abgefüllt werden. Das heisst vom abfüllen in die Flasche bis zum Etikettieren kann alles selbst erledigt werden. Der  ganze Spass kostet aber auch genug, genauer 60 Pfund, was mit Kartengebühren 102 CHF beträgt.

Die Destillerie habe ich ja bereits in Teil 2 des Schottlandspecials vorgestellt, kommen wir also direkt zum Whisky (daher auch ein relativ kurzer Post)

Der Aberlour reifte 15 Jahre im Sherryfass und wurde mit 56.3%  vom Fass 6041 abgefüllt. Er kommt in einer schicken Holzverpackung daher.

Die Farbe ist ein dunkles rot-braun.
Bereits in der Nase macht sich ein intensiver Duft nach Sherry-Fass bemerkbar, begleitet von leichten, trockenen Holztönen. Auch etwas Karamel ist dabei.
Am Gaumen merkt man die 56.3% definitiv, der Whisky ist unverdünnt relativ scharf und ein paar Tropfen Wasser wirken hier Wunder und runden den Geschmack schön ab. Auch hier macht sich eine gewisse Trockenheit bemerkbar, ebenso eine leichte Frucht, sowie (wieder) der intensive Sherry-Geschmack. Gegen Ende ganz leichter Rauch.
Der Abgang ist sehr lang, irgendwie leicht bitter, wiederum trocken und leicht nach Getreide schmeckend. Sehr schön!

Insgesamt ein schönes Produkt von Aberlour. Der Geschmack ist relativ komplex wie ich finde, da sind noch einige Geschmacksnoten, welche ich bisher nicht benennen konnte. Um das Produkt zu ergattern, muss man zwangsläufig eine Reise nach Schottland unternehmen, was aber auch nicht wirklich traurig ist :)

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  • Published: Jun 5th, 2009
  • Category: Events
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Schottlandreise 3/8

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So, nachdem ich mich wieder erhohlt habe vom C&D Community-Treff, geht es hier auch wieder weiter :)

Und zwar mit einem Bericht über die Benriach Destillerie, einer eher kleinen Destillerie, welche sich wie Aberlour in der Speyside befindet. Genauer zwischen Charleston-of-Aberlour und Elgin.

Gegründet wurde Benriach 1898 von der Familie Grant (einige Quellen nennen einen gewissen John Duff).
Doch bereits 1900 musste die Destillerie aufgrund des sogenannten Pattisson-Crash wieder schliessen.

Die Gebrüder Pattison waren zu dieser Zeit die grössten Abnehmer von Whisky und sie waren Teilhaber von Oban, Glenfarclas und einigen anderen Brennereien. Ihr ganzes Vermögen baute allerdings auf fast komplett auf Krediten auf. Zwar war dieses Risiko einigen Leuten bekannt, doch interessierte es niemanden, die Aussichten auf noch mehr Reichtum waren zu verlockend. In den 1890er Jahren wurden über 30 Destillerien in der Speyside erbaut, es wurde im Überfluss produziert. 1898 folgte der Crash, viele Destillerien mussten in Folge dessen schliessen, darunter auch Benriach. (weitergehende Informationen zum Pattison-Crash findet ihr bei der Scotch Malt Whisky Society)

Es dauerte bis 1965 bis Benriach von Glenlivet Distillers Ltd wieder eröffnet und aufgebaut wurde. 1978  ging Benriach in den Besitz von Seagrams über.

Ab 1983 produzierte Benriach einen stark getorften Malt, da Seagrams keinen Islay Malt in ihrem Portofolio hatten, aber einen getorften Whisky für ihren Blend benötigten.

Nach über 100 Jahren wurden 1999 die Mälzerei geschlossen. Sie ist allerdings immer noch intakt und anscheinend plant man, sie wieder zu reaktivieren. Zumindest war dies die Aussage unseres Führers.

Nachdem 2001 Pernot Ricard Seagrams übernahm, dauerte es nur gerade ein knappes Jahr bis Benriach erneut geschlossen wurde. Erst im Jahr 2004 wurde sie von einen unabhängigen Konsortium bestehend aus drei Partnern, Billy Walker,  Geoff Bell und Wayne Keiswetter (beide aus Südafrika) und ist bis heute unabhängig.

Der Besuch

Das Portfolio von Benriach ist zum umfangreich um es hier vorzustellen, deshalb verlinke ich auf deren Homepage.

Wir haben die Brennerei am selben Tag wie Aberlour besucht. Allerdings hatten wir uns hier bereits telefonisch angemeldet. Was eigentlich Pflicht ist, denn Benriach bietet keine offiziellen Führungen an. Deshalb konnten wir die Destillerie erst nach Arbeitsschluss  besichtigen.

Die Destillerie ist weitgehend nicht computerisiert und wird trotzdem nur von wenigen Leuten bewirtschaftet. Gemäss Stuart (verzeih mir, wenn dies nicht der richtige Name ist, ich bin mir nicht mehr sicher ;) ), unserem Guide, ist eine Person für das Brennen, das Maischen und die Gärung zuständig.

Im Gegensatz zu Aberlour war es hier kein Problem überall und alles zu fotographieren.


Maischbottich bei Benriach

Gär-Tanks

Benriach besitzt zwei Spirit-Stills und zwei Wash-Stills

Spiritsafe

Nachdem wir die Brennerei besichtigt und etwas Feinbrand verkostet hatten (unser Guide natürlich auch, war ja schliesslich Arbeitsschluss), ging es weiter zum Warehouse.

Warehouse

Hier konnten wir noch verschiedene Whiskys verkosten. Zum einen ein Whisky, welcher erst drei Jahre im Bourbonfass lag, aber schon erstaunlich mild war, weiters eine Whisky mit Portwein-Finish, sowie einen ca. 30 Jährigen ebenfalls aus dem Bourbonfass.

Zum Schluss besuchten wir noch das “Besucherzentrum” und verkosteten dort noch einige Abfüllungen. Bereits zum zweiten Mal war ich froh, dass ich nicht fahren musste ;)

Doch wie war eigentlich die Führung?
Mit einem Wort: Genial!

Im Gegensatz zu Aberlour oder der dritten Destillerie, welche ich noch vorstellen werde, merkte mann, dass es hier nicht so touristisch war. Die ganze Brennerei wirkte, wie soll ich sagen, authentisch und sympathisch, da wurde nichts für Touristen hergerichtet, es ist einfach eine Brennerei, die man besichtigen kann. Stuarts Erklärungen waren fantastisch, auch wenn man sich sehr konzentrieren musste, um ihm zu folgen. Die Verkosten sehr umfangreich und der ganze Spass hätte nichts gekostet!

Als wir Stuart 20 Pfund für die Führung anboten (das war sie definitiv wert), lehnte er zuerst ab, aber nach etwas Überzeugungsarbeit, nahm er sie an und meinte, dass er sie einem Mitarbeiter gäbe der immer einem sozialen Hilfswerk Geld spendete. Unheimlich sympathisch.

Kurz: Wer die Speyside besucht und an Whisky interessiert ist, sollte den Besuch bei Benriach einplanen. Es lohnt sich!

Zu den Whiskys kann ich leider (noch) nichts sagen, da ich mir keine Notizen machte. Wenn mich mein werter Mitreisender aber lässt ;) , werde ich bei ihm mal den 21 jährigen peated Benriach verkosten und berichten.



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