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Drinks of the world in Winterthur

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Am 12. November ab 17.00 Uhr eröffnet Drinks of the World eine Filliale in Winterthur (gleich im Bahnhof).
Drinks of the world bietet eine Auswahl  von ca. 400 verschiedenen , auch spezielleren, Bieren sowie einige Spirituosen.
Insbesondere die Bierauswahl dürfte den einen oder anderen freuen. Ich bin gespannt.

Nachtrag:
Datum und Zeit angepasst

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Besuch der Holle Destillerie, Lauwil

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Wenn man kurz nach Aarau auf die A2 fährt und Richtung Dietgen wieder verlässt, über beinahe Pass artige Strassen fährt und die Stossdämpfer Wege überlebt haben, dessen Vibrationen man zum Cocktails shaken benutzen könnte, erreicht man das kleine 350-Seelendorf Lauwil im Kanton Basel-Landschaft. Wunderschön eingebettet in grüne Berge und Wälder . Gleich am Dorfanfang zweigt eine kleine Strasse nach rechts ab und führt zum Bauernhof der Familie Bader, welcher gleichzeitig auch der Herstellungsort des ersten Single Malt der Schweiz ist, dem Holle Single Malt.

Als ich beim Hof vorfuhr, wurde ich bereits von Herrn und Frau Bader erwartet und ohne gross um den heissen Brei herumzureden ging es sofort los mit einer Führung durch den Betrieb. Los ging es in der eigentlichen Destillerie, welche sich im ehemaligen Kuhstall des Bauernhofs befindet.

Eine Sache von Generationen

Ernst Bader inmitten seines Single Malts

Der Bauernhof wird schon seit Generationen als Familienbetrieb geführt und beinahe ebenso lange währt die Brau- und Brenntradition dieses Hofes. Man produzierte sowohl ein eigenes Bier als auch verschiedene Obstbrände, welche in zwei Destillen produziert wurden, die sich im heutigen Verkaufsraum befanden.

Als 1999 das aus dem 1. Weltkrieg stammenden Gesetz, welches verbot Alkohol aus Grundnahrungsmitteln zu destillieren, fiel, war Ernst Bader, der erste der die Change ergriff und begann Single Malt zu produzieren. Bereits am 1. Juli 1999 floss der erste Whisky aus der Brennerei.

Interessant ist, dass Ernst Bader vor der Inbetriebnahme der Destillerie, noch nie einen Whisky getrunken hatte. Sein gesamtes Wissen um diese Spirituose bezog er aus dem Studium von Büchern. Erst am 1. Juli, dem Tag der Premiere, schenkte ihm seine Tochter einen Glenfiddich 12y. Seine erste Erfahrung mit schottischem Whisky.

Destillieren und Lagern

Destille

Die Destillerie befindet sich in einem ehemaligen Kuhstall

Anders als in Schottland kommt hier keine Pot-Still Destille, sondern einen sogenannte Kolonnendestille der Marke Holstein zum Einsatz, mit welcher neben Whisky auch gleichzeitig Obstbrände destilliert werden. Die Destille fasst ca. 200 Liter und pro Tag können in etwa 1000 Liter Whisky gebrannt werden, wie mir Ernst Bader erklärt.
Geheizt wird die Destille per Wasserdampf, welcher gleich unterhalb des Brennkessels durch Holzfeuer erhitzt wird.
Der Whisky wird wie irische Whiskies oder einige wenige Schottische dreifach destilliert, dies geschieht hier aber, bedingt durch die Bauweise der Destille in einem Schritt, statt in mehreren, wie es beim Pot Still Verfahren der Fall ist.

Neben der Destille befindet sich der sogenannte Mash-Tun oder Maischbottich, in welchem das Malz gemaischt wird, welches Ernst Bader aus Deutschland bezieht. Neben „normalen“ Malz, setzt er auch Rauchmalz ein, welches einen leicht rauchigen Whisky ergibt.
Der New Make sprudelt dann mit etwa 65-70% aus der Destillerie und wird dann im hauseigenen Lager gelagert und primär in Weiss- oder Rotweinfässern ausgebaut.
Seit einiger Zeit experimentiert Ernst Bader ebenfalls mit Bourbon- sowie neuen Fässern aus amerikanischer Eiche.

Da sich die Destillierie weit südlicher und höher (fast doppelt zu hoch) über Meer als jede Destillerie Schottlands befindet und das Klima dementsprechend anders ist, beträgt der sogenannte Angel’s Share, der Teil, welcher verdunstet, auch mehr, nämlich bis zu 4% pro Jahr (im Vergleich dazu: Schottland ca. 2%).
Dies ist eine nicht unerhebliche Menge an wertvollem Lebenswasser, die da einfach an der Luft verpufft.

Warenlager inklusive "Angel's Share"

Das Lager fasst mittlerweile beinahe 100 Fässern, die meisten davon Rot-und Weissweinfässer aus dem Burgund. In der Mitte des Raumes befindet sich ein kleiner Luftbefeuchter. Dieser sei nötig, weil die Fässer, klimabedingt, immer wieder mal undicht werden und durch die Feuchte wieder „geschlossen“ werden können, wie mir Herr Bader erklärt.

Nach dieser Besichtigung war es Zeit das eigentliche Warehouse zu besuchen, welches sich unterhalb des alten Bauernhauses befindet und über in Stein gehauene Treppenstufen erreichbar ist. Auch wenn dieser Keller im Vergleich zu schottischen Destillieren gerade zu winzig ist, strahlt er doch einen unheimlichen Charme aus, dem man sich kaum entziehen kann. Spätestens hier merkt man, dass Ernst Bader mit ganzem Herzen Brenner ist und selbst viel Spass an seinen Produkte und deren Herstellung hat.

innovativ

Nach den ersten Erfolgen mit seinem ersten Whisky, begann Ernst Bader zu experimentieren und seine Produktpalette auszubauen. Er war halt schon immer risiko- und experimentierfreudig, wie er mir erzählt.

Mittlerweile bietet die Destillerie eine breite Palette an verschiedenen Whiskys an. Neben den bereits erwähnten Rot- und/oder Weisswein Abfüllungen, finden sich auch Abfüllungen welche eine Alterung in neuer amerikanischer Eiche durchlaufen haben. Neben der in der Whisky-Produktion üblichen Gerste, findet man auch einen sehr milden Grain (Weizen) Whisky im Portfolio. Selbst ein dezent rauchiger Single Malt fehlt nicht im Angebot.

Der im Weissweinfass ausgebaute Whisky, lässt sich am ehesten mit einem schottischen Vertreter der Speyside vergleichen. Eher auf der milden Seite mit Tönen von Vanille und natürlich Eiche. Der Rotwein hingegen, verleiht dem Ganzen eine leicht würzige Note.
Das Rauchmalz, welches in einer Abfüllung zum Einsatz kommt, verleiht dem Whisky einen ganz leicht rauchigen Ton, der allerdings weit entfernt vom Rauch der Islay-Whiskys ist.

Auf eines der Produkte werde ich in einem separaten Beitrag eingehen.

Damit sich ein Produkt Single Malt nennen darf, muss es mindestens 3 Jahre gelagert sein. Die meisten Whiskys aus Baders Brennerei werden mittlerweile mit ca. 6 Jahren und mehr verkauft. Die älteste Abfüllungen, eine Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen der Destillerie, ist 10 Jahre alt.
Als besonderes „Schmankerl“ kann man sich die Flaschen auch bemalen lassen.

Interview

Wie versprochen, findet ihr untenstehend das Interview mit Ernst Bader. Bitte teilt mir mit, falls ihr das Interview in Zukunft lieber in einem separaten Post wollt.

Wie sind sie dazu gekommen, Single-Malt zu brennen?

Wir haben bereits früher Bier gebraut. Die Leute, die bei uns gearbeitet haben, um Obst ernten , wollten einfach zwischendurch etwas Bier trinken.
Zum Whisky kamen wir folgendermassen: Man machte mich darauf aufmerksam: „Schau du machst einen guten Kirsch und einen guten Williams und wenn du das mit deinem Bier kombinierst,ergibt das einen guten Whisky. So habe ich das auch gemacht, das war am 1. Juli 99. Und da kam dann meine Tochter und brachte mir eine Flasche Whisky und meinte: „Schau irgendeine Ahnung was Whisky ist, solltest du schon haben“.
Aber in der Zwischenzeit verstehe ich schon etwas von Whisky und wenn ich etwas beurteile, sei das Obstschnaps oder Getreideschnapps, schaue ich, ist es sauber gemacht oder nicht.
Über die Aromen und wie er zum Trinken ist, darüber kann man streiten. Sie haben ja gesehen wieviele verschiedene Abfüllungen wir haben. Jeder hat hier etwas was er kaufen kann, aber die Geschmäcker sind verschieden

Aber da war sicherlich ein gewisses Risiko dabei , wenn man Whisky noch nicht kennt, sich aber trotzdem entschliesst einen zu brennen?

Das Wissen war ja vorhanden, eben durch das Bier brauen und das Schnapps brennen und eigentlich war ich schon immer risikofreudig. Irgendwie hat es auf jeden Fall immer geklappt wir hatten nie Verluste. Ich war also nicht irgendwie unter Druck dabei, ich habe es wirklich gemacht weil ich es wollte.

Wie kamen Sie auf die Idee Weiss-und Rotweinfässer zu benutzen?

Das war ganz einfach.
Mein Frau ging drei Flaschen Sherry einkaufen. Wir waren uns aber nicht gewohnt Sherry zu trinken, wir trinken gerne einen guten Rot- oder Weisswein. Das heisst jetzt nicht, dass Sherry nicht gut ist, aber es ist einfach nicht unser Geschmack.
Dann haben wir uns in Frankreich einen Küfer gesucht. Der Küfer lieferte uns die Fässer, die wir wollen. Er will etwas viel dafür, aber ich habe ihm gesagt, dass ich die besten Fässer möchte.
Wenn der Whisky dann 6 oder 7 Jahre darin reift, sind nur die besten Fässer gut genug.

Was fasziniert sie am Brennen?

Schnapps wird bei uns seit Generationen gebrannt und irgendwie hat man das auch selbst mitgegeben bekommen. Das war bei uns so, ich trinke gerne mal ein Bier und zu einem Essen trinke ich gerne einen guten Wein und zwischendurch trinke ich auch gerne einen Fruchtschnapps oder ein Whisky. Aber nicht mehr. Wenn man das so macht, kann man alt werden *lacht*
Wir haben Respekt vor Alkohol, weil wir alle mit Alkohol aufgewachsen sind.

Sind Sie der Meinung, dass lokale Produkte die Aufmerksamkeit erfahren, welche sie verdient haben?

Die Produktion in der Schweiz ist stark rückläufig. Die Schweiz ist halt einfach teuer.

Denken Sie, dass dies der einzige Grund dafür ist, die Qualität würde ja eigentlich stimmen?

Wir versuchen gute Qualität zu bringen, wir probieren Spitzenqualität zu produzieren. Aber es sind nur gewisse Leute, welche gewillt sind soviel dafür zu bezahlen und diese wollen auch Qualität.
Die, die richtige Qualität wollen, kaufen das und bezahlen soviel und diejenigen, welche einfach Alkohol wollen, kaufen halt billige Qualität und wir können nur durch unsere Super Qualität leben und da haben wir eine gute Kundschaft. Wir mussten letzten Herbst wieder beginnen Kirschen zu brennen, weil wir sonst zu wenig Kirsch fürs Weihnachtsgeschäft gehabt hätten.

Exportieren sie eigentlich auch ins Ausland?

Sie haben ja gesehen, wir haben diese 97 Fässern und wir produzieren nicht mehr als wir verkaufen können.
Ich glaube der grösste Teil bleibt in der Schweiz.

Welches Produkt würden Sie jemanden empfehlen, der Ihre Produkte noch nicht kennt?

Das ist schwierig. Ich würde sagen, das ist Geschmackssache. Es gibt Leute, die den milden aus dem amerikaschen Fass mögen, aber wer etwas kräftigeres will, nimmt einen anderen.
Ich kann nicht empfehlen, ich gebe zum probieren. Ich sage immer, ich selbst verkaufe nichts was ich nicht will, darum gebe ich unseren Kunden zum probieren. Dann kaufen Sie den, welchen Sie wollen, dann kommen sie nämlich wieder.

Waren Sie mittlerweile mal in Schottland?

Nein, ich hatte leider noch keine Zeit. Ich habe mal meine Tochter und meinen Schwiergersohn als „Spione“ hin geschickt, aber viel hat es nicht gebracht.
Aber ich will schon mal gehen.

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Alles neu macht der … Juni

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mija.ch geht in eine neue Runde und wird zu swisscocktailblog.ch.
Die Domain mija.ch war eigentlich ursprünglich nicht dazu gedacht, einen cocktailblog zu hosten. Dies hat sich einfach so ergeben, als ich den Blog startete. mija.ch lässt nicht darauf schliessen, dass es sich dabei um einen Blog handelt, der sich mit Cocktails und Spirituosen beschäftigt. Das -ij mitttem im Namen machte sowohl das Schreiben, als auch die Aussprache (ganz normal wie geschrieben) nicht ganz einfach.
Die neue URL sollte also sowohl klar widerspiegeln, dass es sich um einen Cocktailblog handelt, andererseits auch etwas einfach zu merken sein.
Das Konzept, sowie die technische Umsetzung des neuen Designs war eigentlich relativ schnell erledigt und ich dachte der zeitintensivste Teil sei damit erledigt. Weit gefehlt, die Suche nach einem geeigneten Domainnamen gestaltete sich weitaus schwieriger als erwartet. Ich hatte zwar viele gute Ideen, doch die meisten wurden bereits 1:1 oder in ähnlicher Weise umgesetzt. Schlussendlich blieb ic an swisscocktailblog.ch hängen. Der Name ist zwar einiges länger als mija.ch, beschreibt aber sehr gut um was es hier eigentlich geht: Ein Blog aus der Schweiz, welcher sich auf Cocktails spezialisiert hat. Ok, das .ch würde ja bereits vermuten lassen, dass der Blog aus der Schweiz stammt, aber das -swiss streicht die “Swissness”, wie man so schön sagt, ganz gut heraus (dazu später mehr).

mija.ch wird weiterhin funktionieren, aber die offizielle Bezeichnung und URL lautet ab sofort swisscocktailblog.ch.
Update your bookmarks!

Doch genug der Worte: Was ist neu und wie wurde es umgesetzt?

Konzept

Zum Start von mija.ch hatte ich einmal geschrieben, dass ich primär für mich schreibe und der Blog mir als eine Art Notizbuch dient. Diese Aussage ist so nicht mehr gültig, sie hat sich im Laufe der Zeit etwas gewandelt.
Natürlich schreibe ich immer noch sehr gerne, und somit auch “für mich”, aber ich möchte mit dem Blog auch Informationen und Ideen vermitteln, ich möchte Leute (private) erreichen, welche sich für bereits für das Thema interessieren oder neugierig sind, was Cocktails (abgesehen von LIIT) sein könnnen.

swisscocktailblog.ch ist in der Schweiz leider einzigartig. Ich hoffe zwar dass es irgendwann weitere schweizer Blogs gibt, welche sich mit Cocktail- und Barkultur befassen, aber im Moment ist dies nicht der Fall.
Mein Ziel ist es, dass sich swisscocktailblog.ch als feste (schweizer) Grösse in der Blogosphäre etablieren kann. Es soll eine Anlaufstelle für News und fundierte Berichte werden. Dies ist natürlich ein ambitioniertes Ziel, welches auch viel Aufwand bedeutet, aus diesem Grund geht swisscocktailblog.ch mit dem neuen Konzept auch ein etwas anderer Weg, als die meisten Blogprojekte, welche ich kenne (mehr dazu weiter unten). Weiters ist es gut möglich, dass aus dieser One-Man-Show irgendwann eine “Team-Show” mit mehreren Autoren wird.

swisscocktailblog.ch möchte sich bei diesen News primär auf die Schweiz beschränken und ihr werdet auch weiter unten sehen, dass die Schweiz mehr in den Fokus dieses Blogs rückt als bisher.

Vernetzung der Blogosphäre/Kurznachrichten

Ursprünglich wurden Blogs viel mehr dazu genutzt untereinander Berichte zu verlinken, dieses Konzept findet heute weniger statt. Die meisten Blogs betreiben zwar einen sogenannten Blogroll, indem sie einige Blogs verlinken, aber die meisten Blogs sind wie kleine Inseln, die zwar wunderbare Früchte hervorbringen, diese zwar exportieren, aber fast nichts importieren und verarbeiten.

Als ich Anfangs April mich ans neue Konzept machte, war mir deshalb klar, dass ich dies hier auf swisscocktailblog.ch anders handhaben will. Der erste Schritt, war, dass ich dem Blogroll eine eigene Spalte und somit mehr Platz spendierte. Die weitaus interessantere Neuerung war allerdings die Installation sogenannter Kurznachrichten, welche ihr oben rechts seht. In diesen Kurznachrichten werde ich interessante Artikel aus anderen Blogs, Magazinen etc. verlinken. Diese News erscheinen nicht direkt in meinem Blog (links) sondern bleiben schön oben rechts. Kommentiert werden diese News nicht gross, denn der Zweck der Übung ist es dem User interessante Beiträge aus anderen Websites zugänglich zu machen. Davon profitiert einerseits der Leser andereseits der Autor des jeweiligen Artikels.

Swissness

Sogenannte “Swissness” ist in, das macht auch vor swisscocktailblog.ch nicht halt, deshalb schenke ich der Schweiz in Zukunft mehr Aufmerksamkeit. So werdet ihr beispielsweise in Zukunft verschiedene Schweizer Whiskys vorgestellt bekommen.
Wie bereits oben erwähnt, werde ich in den Kurznews neben Blogbeiträgen primär News aus der Schweiz präsentieren.

Destillerien

Ganz besonders freue ich mich darauf euch verschiedene, kleinere Schweizer Destillerien vorzustellen. Die Schweiz bietet sehr interessante Produkte, von Whisky, Obstbrand bis zu Gin und Absinth, und Hersteller, welchen ich einen Bericht widmen werden. Dazu habe ich die jeweiligen Destillerien jeweils persönlich besucht, Fotos gemacht und Interviews geführt.
Das wird eine sehr interessante Beitragsreihe auf die ich mich sehr freue!
Den ersten Bericht dürft ihr bis spätestens Mittwoch erwarten.

Design/Follow me

Ein paar Anmerkungen zum Design:
Ab sofort könnt ihr einen einzelnen Beitrag auf verschieden Social (Bookmarking) Diensten verteilen. (Artikel verbreiten)
Auch wird unter jedem Beitrag eine Liste verwandter Beiträge angezeigt.
Auf der Startseite findet ihr ausserdem eine kleine grafische Spielerei ;)

Ihr könnt swisscocktailblog.ch ab sofort auch auf twitter folgen -> http://www.twitter.com/CHcocktailblog.
swisscocktailblog war leider zu lang für twitter…

Über Lob, Kritik und Anregungen freue ich mich natürlich :)

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Käse und Rotwein: Eine unglückliche Ehe

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