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neue Version der BarMix Software

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Viele von euch kennen sicherlich die freie Software “Barmix” von Mario Trefz. Barmix ist eine umfangreiche Software, welche zur Rezepte und Spirituosenverwaltung verwendet kann.

Eigentlich ist die Entwicklung von Barmix abgeschlossen, aber bisher war es nicht möglich, konkrete Produkte zu verrechnen, wenn man bei einem Rezept eine Spirituosenkategorie als Zutat verwendet. Als Beispiel soll der Negroni dienen, welcher Gin, roten Wermut und Campari beinhaltet. Die meisten von euch, werden in diesem Rezept keinen konkreten Gin angeben, sondern die Spirituosenkategorie “Gin”.  In diesem Fall wurde jeweils der Durchschnittspreis der Kategorie Gin zur Berechnung des Warenwerts verwendet.
Mit der Frage, ob es möglich sei, konkrete Produkte zu verrechnen, trat ich an Mario Trefz heran, der aufgrund meiner Frage eine neue Version von Barmix erstellte, in welcher man beim Hinzufügen eines Cocktails zu einer Rechnung wie beim abziehen vom Vorrat, ein konkretes Produkt verrechnen kann. Das heisst: ich kann beim Rezept z.b. Gin im Rezept angeben, aber beim Verrechnen ein konkretes Produkt wie z.b. Tanqueray verwenden.

Als kleines Schmankerl können neu auch andere Währungen als Euro für Rechnungen verwendet werden. Um von diesem Feature zu profitieren, muss die jeweilige Rechnung dafür präpariert werden (Rechnung auswählen -> Einstellungen)

Beträge von Rechnungspositionen werden normalerweise einmalig, bei ihrer Erstellung ermittelt. Dabei wird bei Mixgetränken mit abstrakten Zutaten wie z.B. Gin immer nach der konkret verwendeten Sorte gefragt, um deren individuellen Preis zu verrechnen.
Das Kontrollkästchen aktiviert die dynamische Berechnung aus den aktuellen Preisen des Artikels oder Mixgetränkes. Für abstrakte Zutaten von Mixgetränken wird dann ein durchschnittlicher Preis aller im Ordner enthaltenen Artikel verwendet. Außerdem können sich Rechnungsbeträge bei aktualisierten Artikelpreisen nachträglich ändern!

Die Einstellung gilt zunächst als Vorgabe für alle Rechnungspositionen, die später eingefügt werden. Wird die Option geändert, können die bereits enthaltenen Rechnungspositionen angepasst werden, obwohl dies nicht zwingend erfoderlich ist, denn jeder Rechnungsposition verfügt über eine individuelle Einstellung. Eine Mischung beider Varianten in einer Rechnung ist also möglich.

Quelle: Barmix Hilfe

Für weitere Infos schaut euch Barmix’ Changelog oder die Hilfe (F1) an.
Ich empfehle jedem zu einem Update.

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TwoFools in Zürich präsentiert Top-5 Bars

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Heute bin ich über diesen interessanten Blog gestossen, der von Kathy und Tylon, einem Ehepaar aus Amerika, dass sich in Zürich niedergelassen hat, betrieben wird.
Die beiden haben eine persönliche Top-5 Liste der Zürcher Bars erstellt.
Wer also wiedermal einen Tipp für Zürich braucht, kann sich mal diese Liste anschauen. Ich werde den Bars, welche ich nocht kenne, sicherlich mal einen Besuch abstatten.

P.S.
ich persönlich würde ja die Widder-Bar vor die Kronenhalle setzen ;)

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Besuch bei Heiner’s Destillate

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Heiners Destillate GmbH wird vom Ehepaar Heiner seit 2005 in Oberwil bei Zug geführt.
Thomas Heiner hat eigentlich Landwirt gelernt und war einige Zeit im Obst- und Weinbau tätig.
Nachdem er eine weitere Ausbildung zum Weintechnologen abgeschlossen hatte und bei einer Brennerei als Brennmeister arbeitete, entschloss er sich 2005 selbst unter die Brenner zu gehen und Heiners Destillate zu gründen.

Angefangen hatte man damals mit sechs verschiedenen, klassischen Bränden wie zum Beispiel Williams und Kirsch. Mittlerweile umfasst das Portfolio 48 verschiedene Produkte, darunter auch Exoten wie Vogelbeere oder Lorbeerkirsch. Ein Ende der Produktevielfalt scheint noch nicht in Sicht, den bereits während dieser Bericht geschrieben wird, wird bereits am nächsten Streich, einem Papayabrand aus Schweizer Papayas, getüftelt und ich vermute, dass dies bei weitem nicht das letzte Produkt sein wird, welches die Heiners auf den Markt bringen.

Anders als andere Betriebe, arbeiten Heiners nicht hauptberuflich als Brenner, sondern haben sich nebenberuflich einen Traum erfüllt. Dies hat natürlich den Vorteil, dass man nicht von der Herstellung von Obstbränden abhängig ist, worüber Familie Heiner im Moment auch durchaus froh ist. Die Zeiten für Obstbrenner waren auch schon besser, was auch durch die jüngste Statistik des EAV ersichtlich.

frischer Honigbrand fliesst aus der Destillerie

Etwas von der Strasse nach hinten versetzt, in der Nähe des Bahnhofes von Zug (ZG) bei der Wirtschaft Brandenberg, befindet sich mein Ziel:  Brennerei Brandenberg, welcher die Heiners mit moderner Technik neues Leben einhauchen. Von aussen eigentlich nicht als solche zu erkennen, liegt sie da und es herrschte schon reges Treiben vor und im Raum der Destillerie, den schliesslich war dies die  Einweihung der neuen Destillerie.

Als ich eintraf, wurde gerade ein Honigbrand destilliert. Thomas Heiner überprüfte zwischendurch olfaktorisch, ob der Vorlauf bereits fertig ist. Der Brand floss als sehr kleines Rinnsal in den dafür bereitgestellten Behälter und bereits da merkte man schnell: Hier wird wert auf Handarbeit und Qualität, nicht auf Quantität gelegt.

Bisher brannte Thomas Heiner seine Destillate zwar selbst aber mangels eigener Destillerie in einem fremden Brennereibetrieb. Der Betreiber dieser Brennerei ging aber von kurzem in Pension und Thomas Heiner nutzte diese Gelegenheit, um eine eigene Destille zu erstehen und in Betrieb zu nehmen.
Bei dieser Destille handelt es sich um eine relative kleine Kolonnendestille, welche maximal 50kg Material brennen kann.
Im Destillierraum befanden sich neben der Destillerie, welche man auch von ganz nahe betrachten konnte, zwei Tische auf welchen Riechproben der verschiedenen Produkte von Heiners Destillate angeboten wurde, welche man  auch erwerben oder verkosten konnte. Dazu wurden leckere Häppchen serviert.

Die Qualität und der Preis

Die neue Destillerie spart nicht an moderner Technik

Thomas Heiner legt viel Wert auf qualitativ hochwertige Grundstoffe und versucht möglichst alle Zutaten aus der Schweiz zu beziehen. Qualität hat wie der Volksmund so schön sagt, seinen Preis. Gerade in der Schweiz, welche als teures Land bekannt ist, bekommt das nicht nur der Endverbraucher, sondern auch der Produzent von Obstbränden zu spüren, denn natürlich will dieser kein Verlustgeschäft machen und muss die bereits hohen Einkaufspreise dem Konsumenten weiter verrechnen. Dieser wiederum möchte möglichst viel Qualität zu möglichst kleinem Preis. Wie bereits auch aus anderen Bereichen wie Elektronik etc. bekannt, gewinnt oft der kleine Preis.

Dieser Balanceakt zwischen Kosten und Qualität sei nicht einfach, erklärt mir Thomas Heiner.
Was die Problematik bezüglich Qualität angeht, liegen Obstbrände beziehungsweise wohl alle Spirituosen und Cocktails sehr nahe beieinander wie wir im Gespräch feststellen. Viele Leute haben keine wirkliche Vorstellung von Qualität und sind oftmals mit mangelnder Qualität zufrieden, sei es nun irgendein minderwertiger Kirsch oder ein verpanschter Mai Tai

Viele Konsumenten seien nämlich erstaunt, wie ein Kirsch tatsächlich schmecken kann, da sie sich vor allem industriell gefertigte Produkte gewohnt sind, stellt Thomas Heiner fest.

Klein aber fein

Wenn Wildfrüchte geerntet werden müssen, packt sogar die ganze Familie an und macht sich auf in den Wald um diese Früchte zu ernten, was natürlich eine zeitaufwändige Arbeit ist, einerseits weil diese natürlich nicht irgendwo schön auf einem Feld wachsen, andererseits, weil Wildfrüchte tendenziell einen tiefen Zuckergehalt aufweisen und der Ertrag an reinem Alkohol pro Kg mit ca. 2-3% einiges tiefer als beispielsweise bei Kirschen ist. Somit benötigt man auch weitaus mehr Früchte.

Familie Heiner erledigt alle Arbeitsschritte bis hin zur Etikettierung selbst und kann dabei glücklicherweise auch auf

Einblicke in die Destillerie

Einblicke in die Destillerie

Freunde und Bekannte zählen, die tatkräftig anpacken. Denn obwohl Heiners Destillate kleine Chargen ihrer Produkte herstellt, die Chargen reichen von 10 Flaschen à 10cl bei der roten Heckenkirsche bis etwas über 200 Flaschen bei der Weichselkirsche, ist der Aufwand bis zum Endprodukt nicht zu unterschätzen.

Auf die Frage, wie man denn darauf kommt Honig oder spezielle Früchte wie Vogelbeere zu destillieren, meinte Thomas Heiner, dass, wenn er auf ein interessantes Produkt stösst, wissen will wie es in einem Brand schmeckt. Was dann dazu führt, dass sich mit dem Kirschlorbeer auch eine eigentlich giftige Frucht im Portfolio befindet.

Neben dem Produkte welche Heiner selber brennt, befinden sich auch einige interessante Produkte der sogenannten Brennergemeinschaft, der DBG im Angebot. Die DBG ist ein Verbund von Landwirten, Brennern und Liebhabern von Obstbränden. Diese nichtkommerziell ausgerichtete Gemeinschaft trifft sich einige Male im Jahr und kreiert zusammen neue, interessante Produkte abseits von Obstbränden. Wobei „abseits“ nicht ganz richtig ist, denn die Basis all dieser Destillate ist immer Kirsch. So entsteht dann SchoKi, ein Schokoladengeist mit Maracaibo Schokolade, destilliert, ein ungewöhnlicher, sehr floraler Gin oder ein Absinth mit intensiven Fenchelnoten und 70% Alkohol.

Nach interessanten Gesprächen und spannenden Einblicken in die Produkte und Philosophie von Heiners Destillate machte ich mich wieder auf den Heimweg.
Heiners sind immer Montags oder nach telefonischer Vereinbarung in der Brennerei anwesend.

Zum Schluss natürlich noch das Interview, welches ich mit Thomas Heiner per Email geführt habe.

Interview

Wie bist du dazu gekommen Obstbrände herzustellen?

Meine Ausbildungen zum Landwirt und Weintechnologe haben mich dazu bewogen, Obst zu Edelbränden umzuwandeln.

Was fasziniert dich am Brennen?

Die Herstellung von neuen Bränden, sowie das Abwarten auf die ersten Tropfen, die mir verraten, ob das Destillat so wird, wie ich mir das vorstelle.

Bist du der Meinung, dass lokale Produkte in der Schweiz die Aufmerksamkeit erfahren, welche sie verdient haben?

Nein

Was sind deiner Meinung nach die Gründe?

Erstens gibt es noch zu viele schlechte Produkte auf dem Markt. Zweitens sind die Verarbeitungs- u. Früchtekosten, sowie Steuern in der Schweiz höher als im Ausland, so dass die Produkte im Vergleich zum Ausland viel mehr kosten.

Kannst du dir vorstellen hauptberuflich Obstbrände herzustellen?

Das ist mein Ziel.

Du hast dich entschieden kleine Chargen deiner Produkte anzubieten. Hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt grössere Chargen herzustellen?

Ja auf jeden Fall, wenn die Nachfrage dafür da ist.

Wie kommst du auf die z.t. doch ausgefallenen Grundstoffe wie z.B. Vogelbeeren, Mispel, Rote Heckenkirsche, etc.?

Es ist meine Leidenschaft aus jeder Frucht oder Wildfrucht das Aroma in flüssiger Form einzufangen. Zudem haben unsere Vorfahren schon Wildfrüchte gesammelt und verarbeitet. Wir haben verlernt mit diesen Kostbarkeiten etwas herzustellen.

Wie gehst du jeweils vor, wenn du ein interessantes Obst/interessante Frucht gefunden hast?

Ich probiere (esse)diese Frucht zuerst, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Zudem suche ich Literatur zu dieser Frucht um mich mit der Zusammensetzung (Inhaltsstoffen) vertraut zu machen. Danach wird die Frucht verarbeitet.

Welches Produkt würdest du jemanden empfehlen, der keinerlei Erfahrung mit Obstbränden hat?

Ich würde der Person einen Edelbrand empfehlen von dem er/sie auch die Frucht kennt. Auf den Punkt gebracht: etwas Klassisches (Kirsch, Williams, Traubenbrände, ect.). Wildfruchtbrände empfehle ich, wenn jemand etwas Neues bzw. etwas Spezielles kennen lernen will.

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Bringt Laphroaig eine Sherrycask Abfüllung?

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ardblog spekuliert, ob es, aufgrund einer Ankündigung auf der Laphroaig-Seite, bald einen Laphroaig aus dem Sherryfass oder zumindest einem Sherryfinish gibt.
Bereites der grossartige Triple Wood genoss ein finish im Oloroso-Fass. Ich bin gespannt und würde mich natürlich freuen, wenn sich dieses Spekulation bewahrheiten würde.

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Mai Tai bei Saggin’ Jowls Ron

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Tim/Marler von Saggin’ Jowls Ron (neu in meinem Blogroll) widmet sich in einer Beitragsreihe dem Mai Tai.
Im verlinkten 1. Teil wird die Rolle des Rhume Agricole beleuchtet. Sehr interessant, wie auch der restliche Blog. Reinschauen lohnt sich.

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Geranium Gin in der Schweiz

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Einige haben sicherlich schon von diesem Gin aus Dänermark gehört.
Jetzt ist er auch in der Schweiz bei Casa del tequilla erhältlich. Kostenpunkt 64 CHF.

Ein runder und klassischer Gin aus London mit einem ausgeglichenem “Touch” von Wachholder, aromatischen Noten von Citrus und Geranien, elegante würzige Hintergrund-Noten von Koriander, Lakritze und Kassien.
(Henrik Hammer – Hersteller Geranium Gin)

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Der Tod der Happy Hour?

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Sucht Info Schweiz zumindest fordert die Abschaffung sogenannter Lockvogelangeboten, welche z.b. Vergünstigungen bei alkoholischen Getränken anbeiten.
Zwar wurden diesen Lockvogelangeboten mit dem neuen Alkoholgesetzt, welches sich zur Zeit in der Vernehmlassung befindet, bereits strengeren Auflagen unterworfen und Lockvogelangebote mit Spirituosen sind bereits verboten, dies geht den Suchtexperten aber zu wenig weit und sie fordern eine Ausweitung dieser Regelung auf Wein und Bier.
Quelle: 20min Online

Einerseits ein berechtigter Einwand seitens der Kritiker, ist doch das Bier gerade bei Coop und Co. sehr billig zu haben. Auch das Prinzip der Happy Hour in der Gastronomie gilt es zu hinterfragen, zielt diese doch explizit auf den erhöhten Alkoholkonsum der Gäste ab. Der Genuss wird dabei in den Hintergrund gerückt, was zählt sind die Promillen. Insofern kann ich diese Forderung unterstützen. Alkohol sollte ein Genuss- und kein Rauschmittel sein. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, ob solche Verbote tatsächlich etwas nützen. Die Prohibition hat deutlich gezeigt, dass eine Überregulierung eher das Gegenteilige bewirkt, da die Leute sich einfach in die Illegalität begaben und Alkohol zweifelhafter Qualität konsumierten, was schwere gesundheitliche Konsequenzen haben konnte.

Desweiteren dürfte es, geht es nach Sucht Info Schweiz, auch keine Angebote mit Gratisgläsern o.ä. mehr geben. Ein Whisky mit einem Nosingglas gehörte demnach der Vergangenheit an, auch wenn dieses Angebot wohl von niemanden in Anspruch genommen wird, der sich mal kurz betrinken wird.

Freunde der gehobenen Trinkkultur tangiert diese Forderung wohl nur sehr am Rande, da Lockvogelangebote mit Spirituosen erstens bereits verboten sind zweitens wohl selten hohe Qualität bieten. Gleiches dürfte hier beim Bier und Wein gelten.

Links:
BVG Entscheid zu Happy Hours und Spirituosen

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Bezugsquellen für Minze

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Ich war schon lange auf der Suche nach verschiedenen Minzen. Vor allem Hemingway – und marokkanische Minze interessierte mich. Allerdings konnte ich bisher trotz intensiver googlesuche nichts finden. Bis am Freitag, als ich auf einem Mittelaltermarkt auf einen Stand stiess der 20 verschiedene Minzsirupe anbot. Natürlich wurde die Frau hinter dem Stand sofort ausgefragt, woher sie den die Minze habe. Mit dem Ergebnis, dass ich jetzt endlich eine Bezugsquelle für Minze habe.

1. Kunz in Seon AG
2. Frei in Wildensbuch (bei Winterthur)

Wenn jemand weitere Bezugsquellen kennt, könnt ihr diese in den Kommentaren erwähnen.

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