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Prämierung von Schweizer Absinth

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Am Freitag wurde in der Solothurner Bar “die grüne Fee” zum ersten Mal Schweizer Absinth prämiert, wobei die meisten Produkte aus dem Val de Travers kamen.
Die fünf besten Absinths wurden im Blick am Abend vorgestellt.

An der SwissBarWorld konnte ich den Erstplatzierten verkosten und kann ihn nur weiterempfehlen. Sehr schön kräuterig (Anis, Fenchel, etwas Wermut), ohne, dass ein Aroma zu dominant ist. Ausgewogen und lecker.

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SwissBarWorld: empfehlenswerte Restaurants

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Rindsfilet

Rindsfilet (von ulterior epicore, flickr unter cc by-nc-nd)

Dieses Wochenende, vom 26. September – 27. September findet die zweite SwissBarWorld statt.
Zwar bietet diese Veranstaltung gewisse Verpflegungsmöglichkeiten, welche aber sicherlich nicht einen Restaurantbesuch ersetzen können. Einige Besucher werden vielleicht auch vor dem Sonntag anreisen oder einfach ein Restaurant vorziehen.

Deshalb stellt euch swisscocktailblog eine Liste mit persönlichen Restaurantsempfehlungen vor. Die Reihenfolge widerspiegelt keineswegs Präferenzen oder Qualität des Restaurants.
Bitte beachtet, dass die Restaurants grundsätzlich rauchfrei sind.

Winterthur

Taverna Lucana

Neuwiesenstrasse 31, 8400 Winterthur
Zentrumsnah, ca. 15 Gehminuten von der SwissBarWorld.

Preisliches Mittelmass

freundliches italienisches Restaurant, geführt von einem mazedonischen Gastgeber, der Gastronomie im Blut hat, was sich in sehr freundlichem und zuvorkommenden Service niederschlägt. Neben typisch italienischen Gerichten findet der Gast hier auch, sehr leckere Entrécôtes und weiteres. Sehr empfehlenswert sind die Austernpilze. Definitiv einen Besuch wert.

La Pergola

Stadthausstrasse 71, 8400 Winterthur
nahe beim Bahnhof, ca 10 Gehminuten oder Bus 3, 1, 10, Haltestelle Obertor.

günstig

gütbürgerliche Küche, inklusive Pizzas zu sehr fairen Preisen und einem freundlichem Service. Vorsicht, zu Stosszeiten jeweils sehr gut besucht.

Al Giardino

Tösstalstrasse 70, 8400 Winterthur
Etwas weiter weg, gleich beim Deutweg, Bus 2 in Richtung Seen, Haltestelle Deutweg.

Preisniveau etwas gehoben

Essen inmitten von Pflanzen. Wer auf sehr gutes Essen inmitten ruhiger und gediegener Atmosphäre steht, ist hier richtig. Macht definitiv Spass!

Sonneck

Römerstrasse 159
8404 Winterthur
etwas ausserhalb in Oberwinterthur im pitoresken alten Dorfkern. Bus 1 in Richtung Oberwinterthur, Haltestelle Bahnhof Oberwinterthur; Bahn S29, S12 Richtung Stein am Rhein/Seuzach bis Bahnhof Oberwinterthur.

Preisniveau Mittelmass

charmvoller, kleiner Familienbetrieb mit einer schönen Gartenwirtschaft. Trotz der Entfernung zum Zentrum absolut ein Besuch wert, denn abseits der Qualitäten des Betriebs, kann sich auch das Preis-Leistungs-Verhältnis sehen lassen. Empfehlen möchte ich hier das Filet Stroganoff.

Hotel Krone (La Couronne/Pearl)

Marktgasse 49, 8401 Winterthur
Mitten in der belebten Einkaufsmeile “Marktgasse”, ca. 1o Gehminuten vom Bahnhof entfernt.

Preisniveau: La Couronne, Mittelmass; Pearl, Hoch

Bisher habe ich nur das Bistro La Couronne besucht, was aber definitiv gute Küche bietet und den Vorteil der sehr zentralen Lage bietet. “Pearl” wurde von Gault Millau mit 14 Punkten ausgezeichnet, was sich hier auch im Preis niederschlägt. Das Restaurant steht aber noch auf meiner persönlichen “Besuchen-Muss-Liste”.

Restaurant Strauss

Stadthausstrasse 8, 8400 winterthur
sehr zentral, ca. 5 Gehminuten vom Bahnhof

Preisniveau gehoben

gutes Restaurant mit einem innovativen Gastgeber, der mit dem Il Primo (Sträulistrasse 6, Winterthur) ein Zweitrestaurant besitzt, in welchem die Lehrlinge das Sagen haben. Neben dem guten Essen, bietet “der Strauss” eine Weinbar mit live Pianomusik, in welcher das Rauchen erlaubt ist. Das Restaurant wurde mit 13 Gault Millau Punkten ausgezeichnet.

Gleis 11

Rudolfstrasse 15, 8400 Winterthur
Gleich beim Bahnhof

Preisniveau Mittelmass

Das Restaurant Gleis 11 befindet sich gleich beim Bahnhof an der Rudolfstrasse, welche parallel zu den Schienen verläuft, was auch zum Namen Gleis 11 führte (und natürlich der Umstand das der Bahnhof 10 Geleise hat)
Gleis 11 bietet auch nach 22 Uhr noch warme Küche.

Umgebung

Ochsen

Altholzstrasse 2, 9458 Matzingen
am besten mit dem Auto, ca 30 Minuten von Winterthur

Preisniveau teuer

Das Restaurant befindet sich zwar nicht in Winterthur, aber es ist für jeden Fleischliebhaber ein Muss. Hier werden einem absolut geniale Entrécôtes/Rindsfilets sowie eines der besten Rindstartar, die ich bisher gekostet habe, geboten. Wer diesen Gerichten auch nur ein bisschen was abgewinnen kann und gewillt ist dafür auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, ist hier richtig. Ach ja, nach dem Essen lockt noch die schöne Whiskyauswahl.

Restaurant Steinfels

Frauenfelderstrasse 1, 8548 Ellikon an der Thur
ca. 30min Autofahrt von Winterthur oder mit dem Zug und Bus über Rickenbach (siehe sbb.ch)

Preisniveau etwas erhöht

kleineres, gemütliches Restaurant, welches sehr stark auf regionale Waren und auf Waren von welcher der Betreiber die Herkunft kennt. Der Steinfels ist Mitglied in der Tagesgesellschaft zum goldenen Fisch. Empfehlenswert.

Sollte euch diese Auswahl nicht genügend, findet ihr bei Winterthur Tourismus eine ausführliche Liste von Restaurants.

Quellen:

  1. Bild: ulterior epicure, flickr, unter cc by-nc-nd
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Katastrophen und Cocktails

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Die Chilenen haben wohl einen ganz eigenen Umgang mit Katastrophen, denn während den dreitägigen Unabhängigkeitsfeierlichkeiten, werden verschiedene Cocktailkreationen angeboten, welche ganz klar auf kürzlich stattgefundene Katastrophen anspielen. Auch eine Art Geschehenes zu verarbeiten ;-)

Im welt.de Tagebuch zum Bergarbeiter Drama von Chile findet ihr den gesamten Bericht.

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Warum ein Copyright auf Cocktails sinnlos ist

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Die meisten von euch haben sicherlich schon davon gehört, dass an der diesjährigen “Tales of the cocktails” die Idee von urheberrechtlich geschützten Cocktails diskutiert wurde. Einer der glühendsten Verfechter dieser Idee war Eben Freeman, Pionier des sogenannten Fat-Washing sowie Bartender im Tailor’s in Manhatten.

Anscheinend ist Eben Freeman frustriert, dass andere Bartender und Bars seine Techniken und Rezepte benutzen und ihm dabei selbst nicht als Urheber nennen. Seinen zweiten Punkt verstehe ich voll und ganz, während ich beim Ersten eine ganz andere Meinung vertrete. Natürlich, mögt ihr jetzt sagen, swisscocktailblog muss ja auch nicht davon leben. Lasst mich deshalb erklären, warum es sowohl für Konsumenten als auch für die Wirtschaft absolut keinen Sinn macht ein Copyright für Cocktails bzw. Rezepte einzuführen.

Bildquelle: ReeseCLoyd (flickr)

Rechtliches

Kommen wir zuerst zum rechtlichen. Rezepte können nicht urheberrechtlich geschützt werden. Auch nicht in den USA. Was natürlich nicht heisst, dass Rezeptebücher nicht geschützt sind, wobei hierbei das Buch, die Bilder, kurz das Gesamtwerk geschützt ist. Das Rezept, als simple Auflistung aller Zutaten ist dabei weiterhin nicht geschützt. (Was allerdings nicht heisst, dass ich Seiten aus dem Buch kopieren und verbreiten darf)

“Auch Rezepte, wie z.B. Kochrezepte, sind grundsätzlich nicht urheberrechtsschutzfähig, da sie vorwiegend Handlungsanweisungen tatsächlicher Art enthalten. Etwas anderes gilt jedoch für Kochbücher, da hier ein wesentlich weiterer Gestaltungsspielraum, schon im Hinblick auf die Auswahl, Anordnung und Präsentation der verschiedenen Rezepte vorliegt.

Quelle: http://www.kochmeister.com/rezept_eintragen/urheberrecht.php

Weiteres kritisiert Freeman, dass sein Prozess des Fat-Washings nicht geschützt ist. Wie an anderer Stelle1 bereits angemerkt, hätte er dafür ein Patent beantragen können, was er aber anscheinend nicht getan hat.

Aber Dark n’ Stormy ist doch zum Beispiel geschützt!
Richtig, aber nicht das Rezept an sich, sondern der Name Dark n’ Stormy in Verbindung mit einem Cocktail. Dieser ist allerdings nicht urheberrechtlich, sondern markenrechtlich geschützt. Ich darf jederzeit einen Cocktail anbieten, der z.b. Bright & Sunny heisst und dasselbe Rezept wie der Dark n’ Stormy verwendet. Umgekehrt darf ich aber nicht einen Drink Dark n’ Stormy nennen, wenn er keinen Goslings Black Seal verwendet oder es sich um einen gänzlich anderen Cocktail handelt.

unsinnig

Eben Freemans grösstes Problem scheint zu sein, dass andere Leute einerseits seine Rezepte verwenden ohne ihn als Ureber zu nennen oder, was doch sehr dreist wäre, gleich sich selbst als Urheber bezeichnen. Diese beiden Probleme lassen sich aber weder mit dem Patent- noch mit dem Urheberrecht lösen. Vielmehr lassen hier gewisse Leute fundamentalen Anstand vermissen, indem sie getane Arbeit nicht mit einer Namensnennung honorieren. In meinen Augen absolut inakzeptabel. Ich bin der Meinung, wenn man einen Cocktail anbietet, welcher in einer anderen Bar oder auch von einem Connoisseur entwickelt wurde, soll auch der Urheber entsprechend gewürdigt werden. Wie gesagt, über Gesetze lässt sich fehlender Anstand allerdings nicht beheben.

Nehmen wir aber mal kurz an, dass sich Rezepte patentieren liessen. Nehmen wir weiters mal an, dass hierbei ähnliche Regeln wie bei der Musik gelten. Hierbei ergeben sich mehrere Probleme.

Sollte der Schutz von Rezepten gesetzlich verankert sein, müsste eine Instanz geschaffen werden, welche die Gesetze bzw. die Ansprüche von Rechteinhaber durchsetzt und regelt. Doch was sind die Ansprüche?

Geht es bei den Ansprüchen nur um Namensnennung, wie oben diskutiert?
Falls ja, wären solche Gesetze absolut unnötig, eine Verschwendung von Steuergeldern und ein unsinniger Moloch. Darum gehen wir jetzt mal davon aus, das der Sinn eines Urheberrechts auf Rezepte monetärer Natur ist. Ein Bartender entwickelt als einen neuen Drink, nennen wir ihn mal Gin Basil Smash. Fortan steht dieser Cocktail unter Schutz und darf nicht einfach so auf einer Barkarte verwendet werden. Stattdessen werden Lizenzgebühren fällig. Vielleicht einmalig, vielleicht jährlich.
Wer treibt diese Lizenzgebühren ein?
Der einzelne Barkeeper?
Wohl kaum, ich hoffe dieser hat Besseres zu tun, als durch die Welt zu reisen, um Bars zu kontrollieren.

Nein, eine Institution müsste her. Wir müssten also ein Monstrum à la RIAA/GEMA/SUISA erschaffen bzw. diese bereits existierenden Monstren verwenden. Diese Firmen müssen natürlich auch leben und zwacken noch etwas zusätzliches Geld von den Beteiligten ab. Wer also den Gin Basil Smash anbieten will, muss zahlen. Für eine etablierte Bar mag das funktionieren, aber neue Bars, welche einen geschützten Cocktail anbieten wollen, werden wohl noch andere hohe Ausgaben haben und ausserdem wollen sie ja nicht nur den einen Cocktail anbieten, sondern vielleicht zehn Geschützte, welche alle kosten.

Ein solcher “Schutz” ist absolut innovations-, wirtschafts und konsumentenfeindlich. Innovation beruht auch immer bis zu einem gewissen Grad auf dem kopieren und dem adaptieren von existierenden “Gütern”, selbst den Gin Basil Smash könnte man als Adaption ansehen.
Der Konsument wird leiden, weil es den Bars aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, ein breites Angebot an geschützten Cocktails anzubieten und irgendwann ist es der Konsument auch Leid nur ein beschränktes Angebot dargeboten zu bekommen und besucht die betroffene Bar nicht wieder mit dem Ergebnis, dass diese schliessen muss.
Der Urheber, in diesem Falle ein Bartender profitiert nicht im gleichen Masse wie ein Musiker von einem Urheberrecht. Während der Musiker nämlich durch das Internet und Tourneen in kürzester Zeit weltweit operiert, bleibt eine Bar ein relativ lokales Geschäft. Eine Bar in New York wird keinen Cent weniger Umsatz erwirtschaften, wenn eine Bar in Zürich einen Cocktail der New Yorker Bar übernimmt. Natürlich gibt es auch in New York Bars, welche diesen Drink übernehmen können. Doch ich bezweifle ernsthaft, dass dadurch Umsatzeinbussen hingenommen werden müssen. Ich denke der Konsument möchte doch gerade die Geburtstätte eines Cocktails besuchen, natürlich in der Hoffnung das da der Drink am besten schmeckt. Sollte dies nicht der Fall und der Gast enttäuscht sein, hilft auch kein Urheberrecht.
Eine unentgeltliche Verbreitung eines Cocktails kommt dem Urheber doch zugute. Er und seine Bar werden bekannter, der Cocktails wird unweigerlich mit der Bar in Verbindung gebracht (siehe Gin Basil Smash)

Vielleicht sind einige immer noch nicht überzeugt, dass ein Urheberrecht mehr schadet als nützt. Stellt euch folgendes vor: Das Urheberrecht auf Rezept wurde bereits Anfangs 20. Jahrhundert installiert. Der Schutz auf ein urheberrechtlich geschütztes Gut erlischt erst 70 Jahre nach dem Tod des Rechteinhabers bzw. des letzten Miturhebers. Ich glaube wir können uns alle vorstellen, was für Auswirkungen dies auf die im Moment florierende Barkultur gehabt hätte. Sie wäre ganz bestimmt nicht so weit wie heute und es gäbe weitaus weniger interessante, hochstehende Bars wie es sie im Moment gibt.

Selbst Bartender sollten aus Eigeninteresse diese Idee von geschützten Cocktails, welcher ich äusserst geringe Erfolgschancen zugestehe, nicht unterstützen und vielmehr darauf pochen und achten, dass Urheber genügend gewürdigt werden.

Quellen:

  1. techdirt.com
  2. theantlantic.com
  3. Bild: ReeseCLoyd auf flickr
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Der tagesanzeiger im “Whisky-Castle”

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Der tagesanzeiger hat Ruedi Käser und seine Whiskys in Elfingen besucht und einen Bericht verfasst.
Herr Käser hat hierbei eine ziemlich klare Meinung bezüglich dem “Affentanz um den Jahrgang”.
In meinen Augen durchaus berechtigte Kritik an dieser Aussage und dem Bericht findet sich im thewhiskyforum.ch.

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Whisky aus Urin oder ein spezielles Kunstprojekt

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Glaubt man verschiedenen Medien tüffelt ein gewisser James Gilpin an einem Whisky der aus gefiltertem Urin von Diabetikern stammt.  Diesem wird der Zucker entzogen, welcher dann der Maische hinzugefügt wird. Der fermentierten Masse wird dann Blended Whisky zugefügt. Gilpin sieht das ganze eher als Kunstprojekt an und der Whisky ist nicht für den Massenmarkt bestimmt, wer aber Interesse hat, kann den Whisky an der Messe 100% Materials probieren.

Gemäss Gilpin möchte er mit diesem Projekt die Frage auf werfen, ob es Sinn macht Wasserfiltrierungsanlagen dazu zu benützen, biologische Quellen, welche ältere Menschen im Überfluss besitzen, zu filtrieren.

plausible to suggest that we start utilising our water purification systems in order to harvest the biological resources that our elderly already process in abundance

Quelle: wired.co.uk

Auf jeden Fall hat er bereits Aufmerksamkeit erregt, mit seinem Kunstprojekt, dass wohl manchem Whiskyliebhaber Tränen in die Augen treibt.

Quellen:

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