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Barfood – Safranhummus

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Ich muss zugeben, ich hatte zwar früher schon von Hummus gehört, aber so genau wusste ich nicht was es ist.
Bis ich vor einiger Zeit einem Essen mit Spezialitäten aus Nahost eingeladen wurde. Da durfte Hummus natürlich nicht fehlen und ich war begeistert.
Als ich dann die Goldene Bar in München besuchte, was ich ab sofort als Pflichtadresse bei einem Besuch von München deklariere, und zu meinen Cocktails eine Portion Hummus genoss, wusste ich: Das wirst du ab sofort auch selber herstellen.

Und weil man ein Standart-Hummus-Rezept überall im Internet findet, präsentiere ich euch eine etwas speziellere Version.
Das Rezept stammt von Tanja Grandits aus ihrem empfehlenswerten Buch “Gewürze”.

Safran-Hummus (4 Personen)

Hummus

Links Safran-Hummus, rechts Estragon-Hummus

  • 2 Msp. Safranpulver
  • 4 EL Wasser
  • 3 EL gemörserter Sesam
  • 2oog Kicherbsen (gekocht)
  • 5 EL Zitronensaft
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Prise Zucker
  • 1-2 Prisen Chilipulver
  • 1 Prise Koriander

 

 

 

Tanja Grandits Rezept ist nicht ganz identisch. Ich habe den Safrananteil erhöht und Zitronensaft reduziert, da es mir zu zitruslastig war. Ausserdem darf man den Chilianteil ebenfalls leicht erhöhen.
Ich empfehle euch, auch wenn es aufwändiger ist, ungekochte Biokichererbsen zu kaufen. Diese über Nacht in Wasser einlegen und am nächsten Tag in frischem (!) Wasser ca. 1.5h kochen (die Zeitangaben varieren, bei mir dauerte es bis jetzt immer solange.
Diese Kichererbsen schmecken meiner Meinung nach intensiver und besser als Vorgekochte.

Die Zubereitung ist simpel, einfach das Wasser und den Safran mixen und aufwärmen, danach alle Zutaten mit einem Stabmixer oder noch besser einer diesen Küchenmaschinen klein mixen. Fertig! So einfach geht das.

Servieren tut man den Hummus mit Brot.

Estragon-Hummus

Einfach noch 2EL Estragon hinzufügen und mixen. Der Estragon gibt dem Hummus einen schönen, frischen und intensiven Geschmack. Deshalb vorsichtig dosieren.

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Das Barzimmer – Teil 4

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Mittlerweile ist die Bar fertiggestellt und bereits erfolgreich eingeweiht.
Der letzte Bericht liegt nun schon einige Zeit zurück und der letzte Status war, dass die Wände gemalt und die Sitzbank in ihren Grundzügen ferttigestellt war. Eigentlich dachte ich ja, dass damit der grösste Teil des Projekts abgeschlossen sei, was allerdings nicht ganz den Tatsachen entsprach.

Die Befürchtung mit den Farben bestätigte sich leider. Auch nach mehreren Tagen reagierte sie sehr empfindlich auf Nässe beziehungsweise Feuchte. Was bei der Wand hinter der Bar kein Problem darstellte, könnte bei der Wand an welcher die Sitzbank steht zu sehr unschönen Nebeneffekten führen, wenn man sich mit einem weissen Shirt dagegen lehnt.
Dumm gelaufen, nicht nur, dass ich das “Abklebe und Mal Spielchen” ein drittes Mal durchführen durfte, nein, ich muss natürlich auch ein weiteres Mal Farbe kaufen. Auf OBI-Farbe hatte ich nun definitiv keine Lust mehr. Netterweise wurde mir eine Firma empfohlen, welche auch eine Zweigstelle in Winterthur betreibt. Diese Farbe war mit 39 CHF pro 2L ca. doppelt so teuer wie die Farbe von OBI.
Der Aufpreis lohnt sich allerdings, wie ich nach dem Malen feststellen durfte. Also: Lieber teure und gute Farbe kaufen, eigentlich wie bei Spirituosen.

Sitzbank

Sitzbank

Der Bartresen

Als nächstes war mein zum Bartresen umfunktioniertes Sideboard an der Reihe. Der helle Holzton passte nicht wirklich zu meiner Vision. Eine Folie drüberkleben oder das Ganze neu lackieren wollte ich allerdings auch nicht.
Was tun also?
Zur Erinnerung, ich wollte eine gemütliche, Wohlfühloase mit einem leicht alternativen, verruchten Touch. Was liegt also näher als die Front und die Seitenwände mit Bildern von Rockbands zu “tapezieren”?
Also google angeworfen Bilder gesucht und ausgedruckt, was übrigens mit einem Laserdrucker etwas mühsam ist, da diese nicht randlos drucken können.
Ich find das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Front der Bar

Front der Bar – mit verschiedenen Rockbands

Die Sitzbank

Die Sitzbank wollte ich ja eigentlich selber beziehen. Nach einiger Recherche fand ich auch einen Laden, welcher den geeigneten Stoff verkauft und das sogar in Winterthur. Nach Schilderung meiner Wünsche zeigte mir der Inhaber verschiedene Stoffmuster. Mein Idee war ein orange/gelber Farbton. Bereits nach 5 Minuten fand ich die perfekte Farbe. Die grosse Ernüchterung kam dann aber als mir der Preis genannt wurde. Ich wusste, dass Möbelstoffe sehr teuer sind, aber, dass sie pro Laufmeter gleich 180 CHF kosten, damit hatte ich nicht gerechnet. Naja, dafür war es eine super Qualität, Teflonbeschichtung und was weiss ich. Kostenpunkt: 430 CHF.
Nach kurzem inneren Kampf entschied ich mich den Stoff zu kaufen und das es nun auch nicht mehr drauf ankommt, das Möbel gleich zu beziehen lassen, was “nur” 200 CHF kostete und sogar relativ zeitnah erledigt werden konnte.
Der Laden heisst Thalmann Wohnhandwerk und ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen, super freundlicher Service, nach Absprache konnte ich die Sitzbank auch Samstags holen, gute Qualität und schnell
Nun war der grösste Teil wirklich abgeschlossen.
Was nun noch fehlte, waren ein paar Regale, Deko sowie ein Loungetisch.

Der Couchtisch und der Rest

Auf die Regale gehe ich nicht weiter ein: Löcher bohren (meistens einige zuviel, da ich so unheimlich begabt bin) und Regale aufhängen. Die Regale besass ich schon, somit fielen da keine Kosten an.

Nach ausgedehnten Streifzügen durch verschiedene Möbelhäuser kam ich zum Schluss, dass ich auch den Couchtisch selber herstellen wollte. Und zwar aus alten Weinkisten aus Holz. Glücklicherweise hatte mein Vorgesetzter genau vier solche Weinkisten, die perfekt passten, bis auf die Farbe (das normale Fichtenholz[?] eben). Aber sowas ist natürlich für Heimwerkerprofis kein Hindernis. Fix mahagonifarbener Holzlack gekauft, der nicht ganz deckend ist und die Kisten in zwei Durchgängen bemalt.
Vorsicht beim Abdecken der Arbeitsfläche. Zeitungen etc. kleben sehr gerne am Lack.
Zum Schluss habe ich die vier Kisten ganz einfach neben- und aufeinander gestellt. Fertig ist ein einfacher, aber stimmungsvoller Tisch.

Tisch aus Weinkisten

Tisch aus Weinkisten

Die Deko, insbesondere die Kissen für die Sitzbank stellten sich dann doch noch als kleine Herausforderung heraus. Bis ich die passenden gefunden hatte…

Hier noch einige Impressionen:

Impressionen

Das Licht kommt von einer kleinen LED-Lampe, bei welcher man die Farbe wechseln kann. Das Deckenlicht war einfach zu hell für das Barzimmer. Für die Bilder wählte ich ein relativ helles Gelb. Bei der Einweihung und allgemein bei Gästen find ich ein etwas dunkleres Orange sehr passend, vor allem in Verbindung mit den Kerzen.

Blick vom Eingang

Blick vom Eingang und ein “silly Walk”

Blick an die Bar

Blick an die Bar

Lecker Whisky

Lecker Whisky

Sitzbank vor dem Tisch

Der wunderbare Tisch und die wunderbare Sitzbank ;)

P1050363

Zu guter Letzt noch ein kleines Video, damit ihr euch besser vorstellen könnt, wie die gesamte Bar aussieht

Fazit

So das wars mit dem Barzimmer!

Das Projekt “Barzimmer” war aufwändiger, insbesondere zeitmässig, als ich gedacht hatte. Ein Teil lag sicher daran, dass ich relativ unflexibel bin, wenn ich mir mal etwas in den Kopf gesetzt habe. Wenn die Kissen nicht genau die Farbe hatten, die ich mir vorgestellt hatte, dann suchte ich lieber noch 2h länger bis ich die passenden fand, auch wenn die Farbaweichung nur minimal war.
Auch der finanzielle Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Ich konnte zwar einige Möbel (alle Regale und den Tresen) aus meinem Haushalt verwenden, aber die selbstgemachte Sitzbank alleine verschlang ingesamt etwa 1000 CHF. Dafür kriegt man im Detailhandel bereits grosse Sofas.
Auch die kleinen Dinge, wie die LED-Lampe mit wechselnder Farbe (sehr geil) auf dem schwarzen Regal etc. kosten Geld.
Bereuen tue ich es trotzdem nicht, denn das Ergebnis gefällt mir verdammt gut und es macht Spass auch einfach nur kurz durch den Raum zu gehen (also die 2, 3 Schritte ;) ) und sich umzusehen.
Besonders gefreut hat mich die Reaktion der ersten Person, welche das fertige Zimmer sah: “Sieht unheimlich gemütlich aus, irgendwie mit Stil und doch etwas abgefuckt in einem positiven Sinne”.

Was soll ich noch sagen, genau das war meine Vision!

Ich würde das Projekt sofort wieder angehen und ich kann es jedem, der einen Raum hat, den er umfunktionieren will (wer braucht schon ein Büro), empfehlen. Nicht einmal weil es eine Bar ist, dieses spielt eigentlich nur zweite Geige, sondern weil man eine richtige tolle Wohlfühloase, chillout-Lounge, was auch immer, besitzt.

Danke an alle, die mitgeholfen haben dieses Projekt zu verwirklichen. Ohne euch gäbe es das Barzimmer nicht!

Jetzt brauche ich nur noch einen Namen für die Bar ;)
Ausserdem möchte ich die Heizung und das Fenster durch weisse, leicht durchsichtige Vorhänge o.ä. verdecken.

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Das Barzimmer – Teil 3

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Erstmals bin ich nun überzeugt, dass Maler masochistisch veranlagt sind. Da klebt man zuerst stundenweise Wände mit Zeitung ab, verbraucht meterweise Klebeband nur damit man nachher 15min malen kann. Wenn man dann so begabt ist wie ich, werden natürlich nach dem Malen trotzdem Farbkleckser an den falschen Stellen sein.

Wie auch immer, nachdem ich nun zwei Seiten rot gestrichen hatte, waren nun die restlichen beiden Wände dran. Ich habe mich für die Farbe “Papaya” entschieden, reines Weiss wäre ein zu grosser Kontrast zum Ziegelrot gewesen. Zumindest ist dies der Name, welche OBI ihr gegeben hat. Die Farbe entspricht Weiss mit einem leichten gelb/orange Stich.
Dasselbe Spiel mit Abkleben und Malen also nochmals von vorne beginnen.

Nach dem Malen musste ich noch einige Stellen mit einem kleinen Pinsel korrigieren und ausbessern. Kleiner Tipp deshalb: richtiges Abkleben ist Gold wert!
Als viel grösseres Problem erwies sich aber die rote Farbe. Im Moment sieht man jeden kleinen Strich, zum Beispiel wenn man mit dem Handrücken über die Wand fährt. Auserdem scheint es, als würde die Wand leicht abfärben, sobald man mit einem feuchten Lappen drüber fährt. Das dürfte nicht sein. Hier muss ich OBI kontaktieren.

Der zweite grosse Schritt nach dem Malen war die geeignete Sitzfläche. Schnell war klar, dass ich kaum ein passendes Möbel von der Stange finde. Deshalb entschied ich mich, eine gepolsterte Sitzbank selbst herzustellen.
Dazu benötigte ich

  • Holz
  • Schaumstoff
  • Möbelstoff
  • Vlies
  • Schrauben
Material für die Sitzbank

Material für die Sitzbank

Die Masse der Bank sind 165x70x43 (LxTxH). Als Holz verwendete ich Massivholz aus Fichte, welches man sich ebenfalls bei OBI zuschneiden lassen kann. Die Sitzbank besteht aus vier Seitenwänden, einer Querstrebe zur Stabilität sowie der Sitzfläche. Damit das Ganze nicht so hart wird, werde ich die Bank mit Schaumstoff verkleiden. An den Seitenwände kommen 2cm dicke Schaumstoffplatten hin und als Sitzfläche eine 10cm dicke. Seid gewarnt: Schaumstoff in dieser Dicke ist sehr teuer. Ich habe für alle Teile ca. 200 CHF bezahlt (ich habe drei verschiedene Offerte eingeholt, die waren mehr oder weniger alle gleich teuer). Die dicke Platte machte mit 160 CHF den grössten Teil des Betrags aus. Gekauft habe ich die Platten in einem Laden in Zürich. Ich kann den Laden nur empfehlen, schnell und sehr freundlich.
Um die Platten zusammen zu schrauben, solltet ihr Selbstbohrschrauben verwenden und die Löcher jeweils vorbohren, da das Holz ansonsten splittern könnte.
Da es normalerweise Verletzte gibt, wenn ich Werkzeuge in die Hand nehme, meistens ich selbst, habe ich mir handwerklich begabte Hilfe aus der Verwandtschaft geholt. Danke dafür!
Der Zusammenbau war schnell erledigt und im nächsten Schritt muss ich die Sitzbank mit einem geeigneten Stoff beziehen.

Die Sitzbank mit der Polsterung, welche noch angeklebt werden muss

Die Sitzbank mit der Polsterung, welche noch angeklebt werden muss

Den Termin Ende Januar war, das sehe ich nun, definitiv zu ambitioniert. Die schwersten und aufwändigsten Arbeiten sind nun zwar erledigt, aber ich kann nicht jeden Tag am Projekt arbeiten. Diese Woche konnte ich beispielsweise nur Samstag am Zimmer arbeiten.
Ich denke, dass ich es Ende Februar schaffen, einen Stress möchte ich mir hier nicht machen, es geht schliesslich primär um Spass.

Zusammenfassung Tag 3

Kosten: knapp 400 CHF (39 für Farbe, 106 für Holz, 200 für Schaumstoff, ca. 40 für Mietauto, sowie für kleinere Dinge)
Zeitaufwand: ca. 10h (inklusive Anfahrtswege etc.)

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Das Barzimmer – Teil 2

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Weiter geht es mit dem zweiten Teil der Serie.
Nachdem nun die grundsätzlichen Daten und Ideen zum Barzimmer feststanden, wurde es Zeit, dem Zimmer etwas Farbe zu verleihen.

Nach ein wenig Recherche und Inspirationssuche im grossen, weiten Web, entschied ich mich für eine Art Ziegelrot. Offensichtlich die Trendfarbe schlechthin, hab ich mir sagen lassen. Egal.
Der RAL-Code der gewählten Farbe lautet 3011, braunrot. Ich würde euch empfehlen die gewünschte Farbe bei Tageslicht auf dem PC anzuschauen. Dabei eine möglichst grosse Fläche nutzen, die Farben wirken ganz anderes, wenn man sie sich nur auf einem Thumbnail ansieht Eine gute Website hierfür ist titanfenster.de. OBI und ich nehme an auch andere Baumärkte können die gewünschten Farben mischen. Einfach den RAL Code nennen und die Grösse der zu bemalenden Fläche nennen. Wichtig dabei ist, die Fläche zu verdoppeln, da zwei Anstriche nötig sind.

Also fix zu OBI, Farbe und die restlichen Utensilien gekauft. Zuhause schnell alle Löcher in der Wand ausgebessert, die Sockelleisten abmontiert (geht einfacher zu malen) und den Raum mit Zeitung ausgekleidet.
Ich würde unbedingt einen Probeanstrich an einer Stelle empfehlen. Am besten macht ihr das nicht so wie ich und schmiert die Farbe mitten auf die Wand, sondern wählt eine Ecke…

Ursprünglich hatte ich geplant drei Wände rot zu streichen, aber bereits nach einer gemalten Wand und dem Input anderer Leute, wurde schnell klar. Drei rote Wände plus kleiner Raum: Schlechte Idee, die Farbe würde den Raum erdrücken. Also nur zwei Wände rot. Die anderen beiden bleiben voraussichtlich weiss bzw. weissähnlich. Streichen muss ich sie sowieso, da der letzte Anstrich bereits acht Jahre her ist und man dies der Wand auch ansieht.

rote Wand

Die Schattierung links ist mein merkwürdiger Probeanstrich.
Deshalb ist wohl ein dritter Anstrich nötig…

Die Wand hinter dem Backboard

Die Wand hinter dem Backboard

 

Zusammenfassung Tag 2

Dies & Das fürs Malen

Dies & Das fürs Malen

Kosten: ca. 50 CHF (Farbe à 39 CHF, Spachtelmasse für die Löcher, Malutensilien)
Zeitaufwand: ca. 4h (malen war wohl der kleinste Aufwand, aber das nervige Abkleben…)

Nächste Schritte sind die beiden anderen Wände malen sowie Sitzgelegenheiten auswählen.

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Das Barzimmer – Teil 1

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Ich hatte die Idee eines Barzimmers schon lange mit mir rumgetragen, doch entweder hatte ich dazu keinen Platz oder mir fehlte die Musse.
Seit mein PC den Geist aufgegeben hatte, benutzte ich mein Büro nur noch selten und es entwickelte sich langsam zur Rumpelkammer, in der einfach alles deponiert wurde, das ich nicht mehr sehen wollte. Platz war nun also da, allerdings hatte ich bis vor kurzem noch nicht die Musse für das Projekt. Bis zu Weihnachten: Aus unerfindlichen Gründen meldete sich die Idee zurück. Keine Ahnung was der konkrete Auslöser war, aber da war sie und ich hatte Zeit und Lust das Projekt anzugehen.

Backboard und Arbeitsfläche in Form eines Sideboards mit Glasobefläche waren bereits vorhanden und werden bis auf weiters auch Teil der Bar bleiben (je nach dem ob sie farblich passen). Das Sideboard hat glücklicherweise gerade die richtige Höhe von ca. 90cm. Die pefekte Arbeitshöhe wäre Ellbogen minus 15cm. Ein Tresen hätte eine Höhe von ca. 115cm. Der Platz reicht allerdings nicht für Tresen und Arbeitsfläche und da Arbeitsfläche ein bisschen wichtiger ist…

Konzept

Ich überlegte mir also wie Bar ungefähr aussehen und vor allem was für eine Atmosphäre sie ausstrahlen soll. Modern, alternativ, klassisch?

Mir war schnell klar: Primär sehr gemütlich, eine kleine Wohlfühloase mit einem Touch Rock/Alternativ. Ein Ort, an welchem man verweilen will und sich geborgen fühlt. Für mich bedeutet dies warme Farbtöne, wenig Metal und Glas, gemütliche Sitzmöglichkeiten. Aus diesem Grund und aufgrund des beschränkten Platzes von ca. 11.6m2 verzichte ich auf Barhocker und setze auf Sofas mit Kissen und gemütliche Sessel.

leeres Barzimmer

Arbeitsfläche und Backboard

Zusammenfassung von Tag 1

Kosten: 0 CHF
Zeitaufwand (aufräumen und umräumen): ca 6h

Ich werde in unregelmässigen Abständen von meinem Fortschritt berichten. Ziel ist die Bar ca. Ende Januar fertigzustellen.

 

 

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Champagner

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In der Bar braucht man immer wieder mal Champagner. Nicht nur für Cocktails, sondern auch für einen galanten Einstieg in den Abend.

Die Vielfalt ist so gross, wie die Preise hoch sind. Den Überblick zu behalten, verursacht oft Schwierigkeiten. Denner führt einen schönen Champagner mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Es handelt sich hierbei um den „Colligny Brut“.

Ein spritziger Wein voller Geist, so lässt sich ein Abend beginnen! Mittlere Perlage, angenehme Säure und Erinnerungen an exotische Früchte, alles in allem ein schöner Allrounder, der überdies bereits mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde. Für rund zwanzig Franken, da kann man nichts sagen..

Glücklich, wer noch eine Flasche des Grand Cru mit der schwarzen Etikette kriegt, Denner führte diesen offenbar nur eine kurze Zeit im letzten Spätjahr.

 

 

 

 

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Mixology Bar Awards 2013: Nominierte der Long List in der Kategorie “Spirituose des Jahres”

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Das Jahr 2012 schreitet bereits dem letzten Drittel entgegen und wie die Jahre davor, findet Anfangs Oktober “Bartender’s Christmas“, der Bar Convent Berlin sowie die Mixology Bar Awards, statt und zwar zum sechsten Mal. Die aktuelle Ausgabe der Awards wartet heuer allerdings mit einigen Neuerungen auf. So findet die Verleihung neuerdings am Montag, 8. Oktober, und somit vor dem Bar Convent, welcher die Tore am Dienstag sowie am Mittwoch öffnet, statt.
Eine verständliche Änderung. Sowohl Besucher als auch Mitarbeiter werden sicherlich noch einiges fitter sein.
Ebenso neu ist auch der Veranstaltungsort. Dieser wurde ins Ritz Carlton verlegt und findet nun im festlichen Rahmen als Seated Dinner statt. Mit diesen Massnahmen will man den Awards, gemäss eigener Aussage, mehr Professionalität verleihen.

Ritz Carlton, Seated Dinner?
Dass dies nicht kostenlos sein wird, dürfte Jedem klar sein. 98 Euros sind zu berappen. In diesem Preis inkludiert sind neben dem eigentlich Dinner, ebenfalls Cocktails an den Sponsorenbars, Tischwein, sowie ein Exemplar des Mixology Bar Guides.

Ob diese Veränderungen zu einem noch besseren Ruf und mehr Seriosität oder einem Verlust von Charme und “Gewinn” an Spiessigkeit führt, das lässt sich wohl erst am 8. Oktober sagen. Wahrscheinlich dann mit 11 Meinungen von 10 Leuten.

Wer sich dieses Dinner nicht leisten kann oder will oder schlicht eine Hemd und Krawatten Allergie hat, der kann die Verleihung der Awards in der sogenannten “Awards Embassy”, welche sich in der Amano Bar befindet, über einen Web-Stream verfolgen. Der Eintritt ist frei.

Gemeinsam mit Mixology, Magazin für Barkultur und verschiedenen Bar- und Cocktailblogs präsentiert Swiss Cocktail Blog die Nominierten der Long List in der Kategorie „Spirituose des Jahres 2013“. 

Kriterien Spirtuose des Jahres

Die Spirituose des Jahres darf seit maximal 18 Monaten in Deutschland, Österreich oder der Schweiz auf dem Markt sein. Stichtag: 1.1.2011. Das Produkt muss mindestens 15% Vol. Alkohol enthalten und in einem der drei Länder käuflich zu erwerben sein. Maßgeblich für die Bewertung ist der Inhalt bzw. das Produkt selbst – Marketing- und Promotion-Aktionen sind für die Nominierung irrelevant.

Die Nominierten 

Die Nominierten aller Kategorien finden Sie zusammengefasst auf Mixology Online

Swiss Cocktail Blog wünscht auf jeden Fall allen Besuchern viel Spass und den Nominierten der Awards viel Erfolg!

 

 

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Gents Swiss Roots Tonic Water

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Ein neues Tonic bereichert seit dem 1. Juni den Markt. Und: Die Schweizer haben es erfunden, genauer: Hans Georg Hildebrandt. Offenbar an der Entwicklung mitbeteiligt sind Markus Blattner (Widder-Bar), Patrick Zbinden (Sensoriker) und Ralph Schelling (Spitzenkoch).

Klassisch enthält das Tonic natürlich Chinin. Zusätzlich findet sich darin aber auch ein Extrakt aus den Wurzeln des Gelbem Enzian’s aus dem Jura. Für den Zucker verwendet man Schweizer Rübenzucker und die Zitronen importiert man aus Sizilien.

Am „Gents Swiss Roots Tonic Water“ gefällt Blatter insbesondere die ausgebaute Bitterkeit. Damit „kommt die herbe Raffinesse der Pflanzenauszüge im Gin auf ganz neue Art zur Geltung. Die intensive Perlage der Kohlensäure und das erfrischende Zitronenaroma machen aus jedem Gin & Tonic eine Offenbarung.”

Ob ich mich diesem Urteil anschliessen kann, beweist –wie immer– der Selbstversuch:

Die Flasche wirkt schlicht und klassisch. Auf dem Etikett sehe ich ein mächtiges Schiff, dass offenbar in einem Raum der Sonne entgegenfliegt. Es handelt sich um die “Albatros” aus Jules Vernes Roman “Robur der Eroberer”.

Ich rieche selbstverständlich die herbe Bitterkeit des Chinins und die typische, damit einhergehende Stumpfheit. Pur trinkt es sich gar angenehm. Die Ingredienzien verbinden sich schön und harmonisch miteinander-vielleicht fast zu harmonisch? Weniger begeistert mich die eher sparsam eingesetzte Kohlensäure. Daher mag sich bei mir auch kein Frischegefühl einstellen, das ich allerdings bei einem Gin&Tonic erwarte.

Meine Vorahnung bestätigt sich, als ich das Tonic mit Tanqueray 47 probiere. Wenig prickelt da auf der Zunge und es fehlt an einem entsprechenden Mundgefühl. Allerdings verbinden sich die Aromen von Wacholder, Chinin und Zitronen wirklich schön miteinander. Mir fehlt allerdings das typische Prickel, das -gerade im Sommer- auch mein Bedürfnis nach einem Frischegefühl stillt.

Fazit: Ein schönes Tonic, mit zurückhaltender Süsse und angenehmer Bitterkeit. Harmonisch, floral und leicht würzig. Wenn die Hersteller etwas mehr Kohlensäure verwenden würden, könnte ich mich vollends dafür begeistern.

Quellen:
http://www.gents.ch/
http://www.gents.ch/downloads/medienmitteilung_gents_16052012.pdf

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Vom richtigen Einschenken

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Oftmals unterschätzen Gastgeber, wie wichtig kleine Handgriffe sind und wirken. Ausgangspunkt einer jeder Bar sollte der Gast sein, und der will vor allem eins: ankommen, entspannen, sein. Wo er etwas trinken kann, soll er sich für einen kurzen Moment zu Hause fühlen. Die Bar ist seine Mini-Oase, in der er dem hektischen Strudel und dem Alltagsgeschrei für einen Augenblick entfliehen kann.

Ob sich ein Gast wohlfühlen mag, hat vor allem mit der ihn umgebenden Atmosphäre zu tun. Sie ist der Ausgangspunkt seines Befindens und verdient besondere Beachtung. Sie ist der Grund, weshalb der Gast wiederkommt oder auch neue Leute mitbringt. Abgesehen von den Einrichtungen, auf die ein Bartender oder Kellner wenig Einfluss hat, kann er durch das WIE seines Tuns immens der Atmosphäre beisteuern.

Grob betrachtet sind die Handgriffe wenige: Den Gast begrüssen, seine Bestellung aufnehmen, servieren und kassieren. Ich möchte mich heute auf das Servieren beschränken und insbesondere das Einschenken näher beleuchten. In meinen Augen hat gerade diese kleine Geste eine unerhört wichtige Wirkung auf die Tischatmosphäre.

Kürzlich sass ich also in einem Café bei einem Espresso und musste miterleben, wie gehetzt der Kellner seine Gäste bewirtete. Mag sein, dass etwas mehr Betrieb herrschte als sonst, doch was der Kellner ablieferte, ging gar nicht. Eine junge Dame bestellte ein Mineralwasser „avec“. Dieses schüttete der Kellner so in das Glas, dass alleine das Einschenken zu einer gestressten Handlung verkam. Von einer Ruhepause, die diese Frau wohl suchte, konnte nicht die Rede sein. Fast unheimlich prägte sich mir dieser Eindruck von Hetze ein, die der Kellner durch seine Art des Einschenkens heraufbeschwörte. Von ruhigem Trinken und etwas Mussezeit war nichts zu spüren. (Beispielvideo: Hier)

Welch beruhigende Wirkung allerdings ein sorgfältiges Einschenken verströmt, beweist der Selbstversuch (Beispielvideo: Hier):

Diese Bilder wirken wie ein meditativer Sog. Allein das Zusehen wirkt beruhigend und scheint den Puls der Zeit sogar zu verlangsamen. Es ist, als atme man aus und könne gleichzeitig die Ruhe in sich aufnehmen. Der Klang des Wassers, das sich perlend in das Glas ergiesst, summt leiste Töne von Zeitlosigkeit und Musse aus. Als sässe man an einem heissen Sommertag in einer gekühlten Bar, um seine Lippen das erste Mal mit einem herrlichen Gin-Tonic zu benetzen.

Welch schrecklicher Gegensatz dann die gehetzte Version, die man so leider öfters sieht. Dies kann so weit gehen, dass hochsensible Personen ob dieser Art des schnellen Einschenkens den Abend verdorben sehen, wie Marc Larsen erzählt; Offenbar hatte eine Kellnerin Wasser zu schnell ins Glas des Gastes eingeschenkt. Der gestresste Gast schrieb der Hoteldirektion einen geharnischten Brief und beklagte sich, dass darob sein Restauranterlebnis völlig zerstörte wurde.

Der Barkeeper muss sich bewusst sein; es ist nicht nur die Qualität der Cocktails, die eine Atmosphäre bestimmen. Die Bar ist vielmehr Oase der heutigen Zeit. Rückzug und Meditation.

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Cocktails lernen: Das Vorgehen

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Um Dinge abzugrenzen, ist es nötig, deren Kern auszumachen.  Etwas also, das einer Vielzahl von Kategorien ähnlich ist, quasi eine gewisse Basis, auf der wir weiter aufbauen können. Als Beispiel für die Kategorie „Shortdrink“ wähle ich einen Sour, der auf wunderbare Weise die Grundlage für so viele Drinks darstellt.

Ein Sour besteht aus einer Spirituose, Säure und Süsse. Wichtig ist, dass die saure Komponente die süsse im richtigen Verhältnis kontert und so ein „tieferes“ Geschmackserlebnis begünstigt. Wie in einem früheren Teil gezeigt, existiert ein optimales Säure-Süsse-Verhältnis. Ich gehe folgend von einem optimalen Mischverhältnis von 5 Teilen Spirituose und 3 Teilen Zitronensaft auf 2 Teile Zuckersirup aus.

Kreieren wir anhand dieses Basisrezeptes einen Rum-Sour:

Beispiel 1:

Rum-Sour

5 Teile Rum
3 Teile Zitronensaft
2 Teile Zuckersirup

Damit das ganze anschaulicher wird, hier die visuelle Hilfe:

Wir haben jetzt den Kern des Shortdrinks definiert. Er heisst in unserem Beispiel „Sour“. Es ist das einzige Rezept, das wir zu lernen brauchen.

Mit diesem Wissen können wir nun spielen. Wir kreieren Varianten und schauen, was passiert. In unserem Beispiel könnte man den Rum vielleicht durch eine andere Spirituose ersetzen. Beispielsweise durch Gin oder Whisky. Die Systematik ändert sich dadurch nicht, denn Spirituose bleibt Spirituose. Wir hätten dann statt eines Rum-Sours einen Whisky-Sour, Gin-Sour etc. Doch nehmen wir statt der Spirituose einen Likör, kriegen wir einen völlig neuen Drink. Einen Likör-Sour; Das Geschmacksbild zeigt, dass Likör bereits sehr süss ist. Deshalb lassen wir den Zuckersirup weg und ersetzen ihn durch eine neutrale oder herbere Zutat.

Beispiel 2

Pfirsich-Sour

5 Teile Pfirisch-Likör
3 Teile Zitronensaft
2 Teile Orangensaft

Liköre sind also sehr süss. Warum im Grundrezept nicht den Zuckersirup durch einen Likör ersetzen? Wir haben einen International Sour.

Eine wichtige Art des International Sours ist der New-Orleans Sour. Diesen erhalten wir, wenn wir den Zuckersirup durch einen Orangenlikör, beispielsweise Cointreau, ersetzen.

Gehen wir vom Grundrezept aus, und mischen wenig Sodawasser hinzu, erhalten wir im Grundsatz einen Fizz. Mit viel Sodawasser erhalten wir einen Collins.

Selbstverständlich beinhaltet die Kategorie „Shortdrink“ noch weitere Unterarten. Einige davon füge ich noch an, dann sollte unser Ziel langsam in sichtbarer Nähe sein.

Für einzelne Verbindungen haben sich sogar Namen herausgebildet:
Ein Rum Sour mit weissem Rum und Limettensaft ist ein Daiquiri.
Ein New-Orleans Sour mit Gin ist eine White Lady.
Ein New-Orleans Sour mit Tequila ist eine Margarita.
Ein Collins mit Gin ist ein Tom Collins.
Ein New-Orleans Sour mit Sour ist ein Sidecar.
und so weiter…

Was bringt nun diese Aufstellung? Für das eigene Verständnis relativ viel-wenn man sie zu nutzen weiss. Anhand des Schemas und der Basis (5-3-2) ist es möglich, eine Vielzahl von Cocktails herzustellen. Alleine mit einer Spirituose, einem Likör, Zitrusfrüchten und Zuckersirup kriegen wir über ein halbes Dutzend klassische Cocktails zusammen. Und dass alles ohne mühseliges auswendiglernen von Rezepten.  

Der spannende Teil fängt erst da an, wo man sich selber auf die Reise begibt und sein ganz eigenes Lern-Schema kreeirt. Dabei spielt die rein dogmatische Eintteilung der Kategorien erstmal nur eine geringe Rolle. Wir wollen möglichst viele Cocktails begreifen und uns nicht den Kopf über Abgrenzungen beispielsweise eines Fizzes oder Collinses zerbrechen. Je weiter man jedoch in die Tiefe dringt und je mehr man Zusammenhänge und Abgrenzungen erkennt, desto wichtiger werden diese Fragen.

Wer wagt sich an die Longdrinks?

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