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	<title>swisscocktailblog.ch &#187; Schweiz</title>
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		<title>Schweizer Brennkunst in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 07:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Humbel]]></category>
		<category><![CDATA[Obstbrände]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. Dezember leitet Lorenz Humbel, dessen Destillerie hier auf swisscocktaiblog.ch bereits vorgestellt wurde, im Tonstudio Stuttgart durch ein Schweizer Obstbrand Tasting. Wer also mal Schweizer Obstbrände näher kennenlernen will, was ich jedem empfehle, sollte dies nicht verpassen. Weitere Informationen findet ihr im Facebook-Event Mich würde auch eure Meinung zum Whisky interessieren (falls er diesen mitbringt). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Dezember leitet Lorenz Humbel, dessen Destillerie hier auf swisscocktaiblog.ch bereits <a title="Destillerie Humbel" href="http://www.swisscocktailblog.ch/2010/11/25/zu-besuch-in-der-destillerie-humbel/">vorgestellt wurde</a>, im Tonstudio Stuttgart durch ein Schweizer Obstbrand Tasting. Wer also mal Schweizer Obstbrände näher kennenlernen will, was ich jedem empfehle, sollte dies nicht verpassen.<br />
<a title="Facebook Event" href="http://www.facebook.com/event.php?eid=165927390111129">Weitere Informationen findet ihr im Facebook-Event</a></p>
<p>Mich würde auch eure Meinung zum Whisky interessieren (falls er diesen mitbringt). Postet diese doch einfach als Kommentar.</p>
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		<title>Besuch bei Heiner&#8217;s Destillate</title>
		<link>http://www.swisscocktailblog.ch/2010/08/21/besuch-von-heiners-destillate/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destillerien]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Heiners Destillate GmbH wird vom Ehepaar Heiner seit 2005 in Oberwil bei Zug geführt. Thomas Heiner hat eigentlich Landwirt gelernt und war einige Zeit im Obst- und Weinbau tätig. Nachdem er eine weitere Ausbildung zum Weintechnologen abgeschlossen hatte und bei einer Brennerei als Brennmeister arbeitete, entschloss er sich 2005 selbst unter die Brenner zu gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heiners Destillate GmbH wird vom Ehepaar Heiner seit 2005 in Oberwil bei Zug geführt.<br />
Thomas Heiner hat eigentlich Landwirt gelernt und war einige Zeit im Obst- und Weinbau tätig.<br />
Nachdem er eine weitere Ausbildung zum Weintechnologen abgeschlossen hatte und bei einer Brennerei als Brennmeister arbeitete, entschloss er sich 2005 selbst unter die Brenner zu gehen und Heiners Destillate zu gründen.</p>
<p>Angefangen hatte man damals mit sechs verschiedenen, klassischen Bränden wie zum Beispiel Williams und Kirsch. Mittlerweile umfasst das Portfolio 48 verschiedene Produkte, darunter auch Exoten wie Vogelbeere oder Lorbeerkirsch. Ein Ende der Produktevielfalt scheint noch nicht in Sicht, den bereits während dieser Bericht geschrieben wird, wird bereits am nächsten Streich, einem Papayabrand aus Schweizer Papayas, getüftelt und ich vermute, dass dies bei weitem nicht das letzte Produkt sein wird, welches die Heiners auf den Markt bringen.</p>
<p>Anders als andere Betriebe, arbeiten Heiners nicht hauptberuflich als Brenner, sondern haben sich nebenberuflich einen Traum erfüllt. Dies hat natürlich den Vorteil, dass man nicht von der Herstellung von Obstbränden abhängig ist, worüber Familie Heiner im Moment auch durchaus froh ist. Die Zeiten für Obstbrenner waren auch schon besser, was auch durch die jüngste Statistik des EAV ersichtlich.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div id="attachment_742" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/hd_honig.jpg"><img class="size-medium wp-image-742  " style="margin-right: 5px;" title="Honigbrand" src="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/hd_honig-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">frischer Honigbrand fliesst aus der Destillerie</p></div>
<p>Etwas von der Strasse nach hinten versetzt, in der Nähe des Bahnhofes von Zug (ZG) bei der Wirtschaft Brandenberg, befindet sich mein Ziel:  Brennerei Brandenberg, welcher die Heiners mit moderner Technik neues Leben einhauchen. Von aussen eigentlich nicht als solche zu erkennen, liegt sie da und es herrschte schon reges Treiben vor und im Raum der Destillerie, den schliesslich war dies die  Einweihung der neuen Destillerie.</p>
<p>Als ich eintraf, wurde gerade ein Honigbrand destilliert. Thomas Heiner überprüfte zwischendurch olfaktorisch, ob der Vorlauf bereits fertig ist. Der Brand floss als sehr kleines Rinnsal in den dafür bereitgestellten Behälter und bereits da merkte man schnell: Hier wird wert auf Handarbeit und Qualität, nicht auf Quantität gelegt.</p>
<p>Bisher brannte Thomas Heiner seine Destillate zwar selbst aber mangels eigener Destillerie in einem fremden Brennereibetrieb. Der Betreiber dieser Brennerei ging aber von kurzem in Pension und Thomas Heiner nutzte diese Gelegenheit, um eine eigene Destille zu erstehen und in Betrieb zu nehmen.<br />
Bei dieser Destille handelt es sich um eine relative kleine Kolonnendestille, welche maximal 50kg Material brennen kann.<br />
Im Destillierraum befanden sich neben der Destillerie, welche man auch von ganz nahe betrachten konnte, zwei Tische auf welchen Riechproben der verschiedenen Produkte von Heiners Destillate angeboten wurde, welche man  auch erwerben oder verkosten konnte. Dazu wurden leckere Häppchen serviert.</p>
<h2>Die Qualität und der Preis</h2>
<div id="attachment_741" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/hd_destille1.jpg"><img class="size-medium wp-image-741 " style="margin-left: 5px;" title="Destillerie bei Heiners" src="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/hd_destille1-300x242.jpg" alt="" width="300" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Destillerie spart nicht an moderner Technik</p></div>
<p>Thomas Heiner legt viel Wert auf qualitativ hochwertige Grundstoffe und versucht möglichst alle Zutaten aus der Schweiz zu beziehen. Qualität hat wie der Volksmund so schön sagt, seinen Preis. Gerade in der Schweiz, welche als teures Land bekannt ist, bekommt das nicht nur der Endverbraucher, sondern auch der Produzent von Obstbränden zu spüren, denn natürlich will dieser kein Verlustgeschäft machen und muss die bereits hohen Einkaufspreise dem Konsumenten weiter verrechnen. Dieser wiederum möchte möglichst viel Qualität zu möglichst kleinem Preis. Wie bereits auch aus anderen Bereichen wie Elektronik etc. bekannt, gewinnt oft der kleine Preis.</p>
<p>Dieser Balanceakt zwischen Kosten und Qualität sei nicht einfach, erklärt mir Thomas Heiner.<br />
Was die Problematik bezüglich Qualität angeht, liegen Obstbrände beziehungsweise wohl alle Spirituosen und Cocktails sehr nahe beieinander wie wir im Gespräch feststellen. Viele Leute haben keine wirkliche Vorstellung von Qualität und sind oftmals mit mangelnder Qualität zufrieden, sei es nun irgendein minderwertiger Kirsch oder ein verpanschter Mai Tai</p>
<p>Viele Konsumenten seien nämlich erstaunt, wie ein Kirsch tatsächlich schmecken kann, da sie sich vor allem industriell gefertigte Produkte gewohnt sind, stellt Thomas Heiner fest.</p>
<h2>Klein aber fein</h2>
<p>Wenn Wildfrüchte geerntet werden müssen, packt sogar die ganze Familie an und macht sich auf in den Wald um diese Früchte zu ernten, was natürlich eine zeitaufwändige Arbeit ist, einerseits weil diese natürlich nicht irgendwo schön auf einem Feld wachsen, andererseits, weil Wildfrüchte tendenziell einen tiefen Zuckergehalt aufweisen und der Ertrag an reinem Alkohol pro Kg mit ca. 2-3% einiges tiefer als beispielsweise bei Kirschen ist. Somit benötigt man auch weitaus mehr Früchte.</p>
<p>Familie Heiner erledigt alle Arbeitsschritte bis hin zur Etikettierung selbst und kann dabei glücklicherweise auch auf</p>
<div id="attachment_744" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/hd_destille2.jpg"><img class="size-medium wp-image-744 " style="margin-left: 5px; margin-top: 5px;" title="Destillerie" src="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/hd_destille2-225x300.jpg" alt="Einblicke in die Destillerie" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einblicke in die Destillerie</p></div>
<p>Freunde und Bekannte zählen, die tatkräftig anpacken. Denn obwohl Heiners Destillate kleine Chargen ihrer Produkte herstellt, die Chargen reichen von 10 Flaschen à 10cl bei der roten Heckenkirsche bis etwas über 200 Flaschen bei der Weichselkirsche, ist der Aufwand bis zum Endprodukt nicht zu unterschätzen.</p>
<p>Auf die Frage, wie man denn darauf kommt Honig oder spezielle Früchte wie Vogelbeere zu destillieren, meinte Thomas Heiner, dass, wenn er auf ein interessantes Produkt stösst, wissen will wie es in einem Brand schmeckt. Was dann dazu führt, dass sich mit dem Kirschlorbeer auch eine eigentlich giftige Frucht im Portfolio befindet.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Neben dem Produkte welche Heiner selber brennt, befinden sich auch einige interessante Produkte der sogenannten Brennergemeinschaft, der DBG im Angebot. Die DBG ist ein Verbund von Landwirten, Brennern und Liebhabern von Obstbränden. Diese nichtkommerziell ausgerichtete Gemeinschaft trifft sich einige Male im Jahr und kreiert zusammen neue, interessante Produkte abseits von Obstbränden. Wobei „abseits“ nicht ganz richtig ist, denn die Basis all dieser Destillate ist immer Kirsch. So entsteht dann SchoKi, ein Schokoladengeist mit Maracaibo Schokolade, destilliert, ein ungewöhnlicher, sehr floraler Gin oder ein Absinth mit intensiven Fenchelnoten und 70% Alkohol.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Nach interessanten Gesprächen und spannenden Einblicken in die Produkte und Philosophie von Heiners Destillate machte ich mich wieder auf den Heimweg.<br />
Heiners sind immer Montags oder nach telefonischer Vereinbarung in der Brennerei anwesend.</p>
<p>Zum Schluss natürlich noch das Interview, welches ich mit Thomas Heiner per Email geführt habe.</p>
<h2>Interview</h2>
<p><strong>Wie bist du dazu gekommen Obstbrände herzustellen?</strong></p>
<blockquote><p>Meine Ausbildungen zum Landwirt und Weintechnologe haben mich dazu bewogen, Obst zu Edelbränden umzuwandeln.</p></blockquote>
<p><strong>Was fasziniert dich am Brennen?</strong></p>
<blockquote><p>Die Herstellung von neuen Bränden, sowie das Abwarten auf die ersten Tropfen, die mir verraten, ob das Destillat so wird, wie ich mir das vorstelle.</p></blockquote>
<p><strong>Bist du der Meinung, dass lokale Produkte in der Schweiz die Aufmerksamkeit erfahren, welche sie verdient haben?</strong></p>
<blockquote><p>Nein</p></blockquote>
<p><strong>Was sind deiner Meinung nach die Gründe?</strong></p>
<blockquote><p>Erstens gibt es noch zu viele schlechte Produkte auf dem Markt. Zweitens sind die Verarbeitungs- u. Früchtekosten, sowie Steuern in der Schweiz höher als im Ausland, so dass die Produkte im Vergleich zum Ausland viel mehr kosten.</p></blockquote>
<p><strong>Kannst du dir vorstellen hauptberuflich Obstbrände herzustellen?</strong></p>
<blockquote><p>Das ist mein Ziel.</p></blockquote>
<p><strong>Du hast dich entschieden kleine Chargen deiner Produkte anzubieten. Hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt grössere Chargen herzustellen?</strong></p>
<blockquote><p>Ja auf jeden Fall, wenn die Nachfrage dafür da ist.</p></blockquote>
<p><strong>Wie kommst du auf die z.t. doch ausgefallenen Grundstoffe wie z.B. Vogelbeeren, Mispel, Rote Heckenkirsche, etc.?</strong></p>
<blockquote><p>Es ist meine Leidenschaft aus jeder Frucht oder Wildfrucht das Aroma in flüssiger Form einzufangen. Zudem haben unsere Vorfahren schon Wildfrüchte gesammelt und verarbeitet. Wir haben verlernt mit diesen Kostbarkeiten etwas herzustellen.</p></blockquote>
<p><strong>Wie gehst du jeweils vor, wenn du ein interessantes Obst/interessante Frucht gefunden hast?</strong></p>
<blockquote><p>Ich probiere (esse)diese Frucht zuerst, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Zudem suche ich Literatur zu dieser Frucht um mich mit der Zusammensetzung (Inhaltsstoffen) vertraut zu machen. Danach wird die Frucht verarbeitet.</p></blockquote>
<p><strong>Welches Produkt würdest du jemanden empfehlen, der keinerlei Erfahrung mit Obstbränden hat?</strong></p>
<blockquote><p>Ich würde der Person einen Edelbrand empfehlen von dem er/sie auch die Frucht kennt. Auf den Punkt gebracht: etwas Klassisches (Kirsch, Williams, Traubenbrände, ect.). Wildfruchtbrände empfehle ich, wenn jemand etwas Neues bzw. etwas Spezielles kennen lernen will.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Tod der Happy Hour?</title>
		<link>http://www.swisscocktailblog.ch/2010/08/12/der-tod-der-happy-hour/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um die Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Happy Hour]]></category>
		<category><![CDATA[Prohibition]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Sucht Info Schweiz zumindest fordert die Abschaffung sogenannter Lockvogelangeboten, welche z.b. Vergünstigungen bei alkoholischen Getränken anbeiten. Zwar wurden diesen Lockvogelangeboten mit dem neuen Alkoholgesetzt, welches sich zur Zeit in der Vernehmlassung befindet, bereits strengeren Auflagen unterworfen und Lockvogelangebote mit Spirituosen sind bereits verboten, dies geht den Suchtexperten aber zu wenig weit und sie fordern eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sucht Info Schweiz zumindest fordert die Abschaffung sogenannter Lockvogelangeboten, welche z.b. Vergünstigungen bei alkoholischen Getränken anbeiten.<br />
Zwar wurden diesen Lockvogelangeboten mit dem neuen Alkoholgesetzt, welches sich zur Zeit in der Vernehmlassung befindet, bereits strengeren Auflagen unterworfen und Lockvogelangebote mit Spirituosen sind bereits verboten, dies geht den Suchtexperten aber zu wenig weit und sie fordern eine Ausweitung dieser Regelung auf Wein und Bier.<br />
Quelle: <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Gibt-es-bald-keine--Happy-Hours--mehr--12665783">20min Online</a></p>
<p>Einerseits ein berechtigter Einwand seitens der Kritiker, ist doch das Bier gerade bei Coop und Co. sehr billig zu haben. Auch das Prinzip der Happy Hour in der Gastronomie gilt es zu hinterfragen, zielt diese doch explizit auf den erhöhten Alkoholkonsum der Gäste ab. Der Genuss wird dabei in den Hintergrund gerückt, was zählt sind die Promillen. Insofern kann ich diese Forderung unterstützen. Alkohol sollte ein Genuss- und kein Rauschmittel sein. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage, ob solche Verbote tatsächlich etwas nützen. Die Prohibition hat deutlich gezeigt, dass eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition#Sterblichkeitsrate_und_Lebensqualit.C3.A4t">Überregulierung eher das Gegenteilige bewirkt</a>, da die Leute sich einfach in die Illegalität begaben und Alkohol zweifelhafter Qualität konsumierten, was schwere gesundheitliche Konsequenzen haben konnte.</p>
<p>Desweiteren dürfte es, geht es nach Sucht Info Schweiz, auch keine Angebote mit Gratisgläsern o.ä. mehr geben. Ein Whisky mit einem Nosingglas gehörte demnach der Vergangenheit an, auch wenn dieses Angebot wohl von niemanden in Anspruch genommen wird, der sich mal kurz betrinken wird.</p>
<p>Freunde der gehobenen Trinkkultur tangiert diese Forderung wohl nur sehr am Rande, da Lockvogelangebote mit Spirituosen erstens bereits verboten sind zweitens wohl selten hohe Qualität bieten. Gleiches dürfte hier beim Bier und Wein gelten.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.eav.admin.ch/aktuell/00631/index.html?lang=de">BVG Entscheid zu Happy Hours und Spirituosen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Besuch der Holle Destillerie, Lauwil</title>
		<link>http://www.swisscocktailblog.ch/2010/06/17/besuch-der-holle-destillerie-lauwil/</link>
		<comments>http://www.swisscocktailblog.ch/2010/06/17/besuch-der-holle-destillerie-lauwil/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destillerien]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Destillerie]]></category>
		<category><![CDATA[Holle]]></category>
		<category><![CDATA[Single Malt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man kurz nach Aarau auf die A2 fährt und Richtung Dietgen wieder verlässt, über beinahe Pass artige Strassen fährt und die Stossdämpfer Wege überlebt haben, dessen Vibrationen man zum Cocktails shaken benutzen könnte, erreicht man das kleine 350-Seelendorf Lauwil im Kanton Basel-Landschaft. Wunderschön eingebettet in grüne Berge und Wälder . Gleich am Dorfanfang zweigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man kurz nach Aarau auf die A2 fährt und Richtung Dietgen wieder verlässt, über beinahe Pass artige Strassen fährt und die Stossdämpfer Wege überlebt haben, dessen Vibrationen man zum Cocktails shaken benutzen könnte, erreicht man das kleine 350-Seelendorf Lauwil im Kanton Basel-Landschaft. Wunderschön eingebettet in grüne Berge und Wälder . Gleich am Dorfanfang zweigt eine kleine Strasse nach rechts ab und führt zum Bauernhof der Familie Bader, welcher gleichzeitig auch der Herstellungsort des ersten Single Malt der Schweiz ist, dem Holle Single Malt.</p>
<p>Als ich beim Hof vorfuhr, wurde ich bereits von Herrn und Frau Bader erwartet und ohne gross um den heissen Brei herumzureden ging es sofort los mit einer Führung durch den Betrieb. Los ging es in der eigentlichen Destillerie, welche sich im ehemaligen Kuhstall des Bauernhofs befindet.</p>
<h2><strong>Eine Sache von Generationen</strong></h2>
<div id="attachment_653" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/hollen_ernstbader.jpg"><img class="size-full wp-image-653 " title="hollen_ernstbader" src="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/hollen_ernstbader.jpg" alt="" width="250" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Ernst Bader inmitten seines Single Malts</p></div>
<p>Der Bauernhof wird schon seit Generationen als Familienbetrieb geführt und beinahe ebenso lange währt die Brau- und Brenntradition dieses Hofes. Man produzierte sowohl ein eigenes Bier als auch verschiedene Obstbrände, welche in zwei Destillen produziert wurden, die sich im heutigen Verkaufsraum befanden.</p>
<p>Als 1999 das aus dem 1. Weltkrieg stammenden Gesetz, welches verbot Alkohol aus Grundnahrungsmitteln zu destillieren, fiel, war Ernst Bader, der erste der die Change ergriff und begann Single Malt zu produzieren. Bereits am 1. Juli 1999 floss der erste Whisky aus der Brennerei.</p>
<p>Interessant ist, dass Ernst Bader vor der Inbetriebnahme der Destillerie, noch nie einen Whisky getrunken hatte. Sein gesamtes Wissen um diese Spirituose bezog er aus dem Studium von Büchern. Erst am 1. Juli, dem Tag der Premiere, schenkte ihm seine Tochter einen Glenfiddich 12y. Seine erste Erfahrung mit schottischem Whisky.</p>
<h2>Destillieren und Lagern</h2>
<div id="attachment_652" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/hollen_destillerie.jpg"><img class="size-full wp-image-652 " title="hollen_destillerie" src="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/hollen_destillerie.jpg" alt="Destille" width="250" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Die Destillerie befindet sich in einem ehemaligen Kuhstall</p></div>
<p>Anders als in Schottland kommt hier keine Pot-Still Destille, sondern einen sogenannte Kolonnendestille der Marke Holstein zum Einsatz, mit welcher neben Whisky auch gleichzeitig Obstbrände destilliert werden. Die Destille fasst ca. 200 Liter und pro Tag können in etwa 1000 Liter Whisky gebrannt werden, wie mir Ernst Bader erklärt.<br />
Geheizt wird die Destille per Wasserdampf, welcher gleich unterhalb des Brennkessels durch Holzfeuer erhitzt wird.<br />
Der Whisky wird wie irische Whiskies oder einige wenige Schottische dreifach destilliert, dies geschieht hier aber, bedingt durch die Bauweise der Destille in einem Schritt, statt in mehreren, wie es beim Pot Still Verfahren der Fall ist.</p>
<p>Neben der Destille befindet sich der sogenannte Mash-Tun oder Maischbottich, in welchem das Malz gemaischt wird, welches Ernst Bader aus Deutschland bezieht. Neben „normalen“ Malz, setzt er auch Rauchmalz ein, welches einen leicht rauchigen Whisky ergibt.<br />
Der New Make sprudelt dann mit etwa 65-70% aus der Destillerie und wird dann im hauseigenen Lager gelagert und primär in Weiss- oder Rotweinfässern ausgebaut.<br />
Seit einiger Zeit experimentiert Ernst Bader ebenfalls mit Bourbon- sowie neuen Fässern aus amerikanischer Eiche.</p>
<p>Da sich die Destillierie weit südlicher und höher (fast doppelt zu hoch) über Meer als jede Destillerie Schottlands befindet und das Klima dementsprechend anders ist, beträgt der sogenannte Angel&#8217;s Share, der Teil, welcher verdunstet, auch mehr, nämlich bis zu 4% pro Jahr (im Vergleich dazu: Schottland ca. 2%).<br />
Dies ist eine nicht unerhebliche Menge an wertvollem Lebenswasser, die da einfach an der Luft verpufft.</p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/hollen_lagerhaus.jpg"><img class="size-full wp-image-662 " title="hollen_lagerhaus" src="http://www.swisscocktailblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/hollen_lagerhaus.jpg" alt="" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Warenlager inklusive &quot;Angel&#39;s Share&quot;</p></div>
<p>Das Lager fasst mittlerweile beinahe 100 Fässern, die meisten davon Rot-und Weissweinfässer aus dem Burgund. In der Mitte des Raumes befindet sich ein kleiner Luftbefeuchter. Dieser sei nötig, weil die Fässer, klimabedingt, immer wieder mal undicht werden und durch die Feuchte wieder „geschlossen“ werden können, wie mir Herr Bader erklärt.</p>
<p>Nach dieser Besichtigung war es Zeit das eigentliche Warehouse zu besuchen, welches sich unterhalb des alten Bauernhauses befindet und über in Stein gehauene Treppenstufen erreichbar ist. Auch wenn dieser Keller im Vergleich zu schottischen Destillieren gerade zu winzig ist, strahlt er doch einen unheimlichen Charme aus, dem man sich kaum entziehen kann. Spätestens hier merkt man, dass Ernst Bader mit ganzem Herzen Brenner ist und selbst viel Spass an seinen Produkte und deren Herstellung hat.</p>
<h2><strong>innovativ</strong></h2>
<p>Nach den ersten Erfolgen mit seinem ersten Whisky, begann Ernst Bader zu experimentieren und seine Produktpalette auszubauen. Er war halt schon immer risiko- und experimentierfreudig, wie er mir erzählt.</p>
<p>Mittlerweile bietet die Destillerie eine breite Palette an verschiedenen Whiskys an. Neben den bereits erwähnten Rot- und/oder Weisswein Abfüllungen, finden sich auch Abfüllungen welche eine Alterung in neuer amerikanischer Eiche durchlaufen haben. Neben der in der Whisky-Produktion üblichen Gerste, findet man auch einen sehr milden Grain (Weizen) Whisky im Portfolio. Selbst ein dezent rauchiger Single Malt fehlt nicht im Angebot.</p>
<p>Der im Weissweinfass ausgebaute Whisky, lässt sich am ehesten mit einem schottischen Vertreter der Speyside vergleichen. Eher auf der milden Seite mit Tönen von Vanille und natürlich Eiche. Der Rotwein hingegen, verleiht dem Ganzen eine leicht würzige Note.<br />
Das Rauchmalz, welches in einer Abfüllung zum Einsatz kommt, verleiht dem Whisky einen ganz leicht rauchigen Ton, der allerdings weit entfernt vom Rauch der Islay-Whiskys ist.</p>
<p>Auf eines der Produkte werde ich in einem separaten Beitrag eingehen.</p>
<p>Damit sich ein Produkt Single Malt nennen darf, muss es mindestens 3 Jahre gelagert sein. Die meisten Whiskys aus Baders Brennerei werden mittlerweile mit ca. 6 Jahren und mehr verkauft. Die älteste Abfüllungen, eine Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen der Destillerie, ist 10 Jahre alt.<br />
Als besonderes „Schmankerl“ kann man sich die Flaschen auch bemalen lassen.</p>
<h2>Interview</h2>
<p>Wie versprochen, findet ihr untenstehend das Interview mit Ernst Bader. Bitte teilt mir mit, falls ihr das Interview in Zukunft lieber in einem separaten Post wollt.</p>
<p><strong>Wie sind sie dazu gekommen, Single-Malt zu brennen?</strong></p>
<blockquote><p>Wir haben bereits früher Bier gebraut. Die Leute, die bei uns gearbeitet haben, um Obst ernten , wollten einfach zwischendurch etwas Bier trinken.<br />
Zum Whisky kamen wir folgendermassen: Man machte mich darauf aufmerksam: „Schau du machst einen guten Kirsch und einen guten Williams und wenn du das mit deinem Bier kombinierst,ergibt das einen guten Whisky. So habe ich das auch gemacht, das war am 1. Juli 99. Und da kam dann meine Tochter und brachte mir eine Flasche Whisky und meinte: „Schau irgendeine Ahnung was Whisky ist, solltest du schon haben“.<br />
Aber in der Zwischenzeit verstehe ich schon etwas von Whisky und wenn ich etwas beurteile, sei das Obstschnaps oder Getreideschnapps, schaue ich, ist es sauber gemacht oder nicht.<br />
Über die Aromen und wie er zum Trinken ist, darüber kann man streiten. Sie haben ja gesehen wieviele verschiedene Abfüllungen wir haben. Jeder hat hier etwas was er kaufen kann, aber die Geschmäcker sind verschieden</p></blockquote>
<p><strong>Aber da war sicherlich ein gewisses Risiko dabei , wenn man Whisky noch nicht kennt, sich aber trotzdem entschliesst einen zu brennen?</strong></p>
<blockquote><p>Das Wissen war ja vorhanden, eben durch das Bier brauen und das Schnapps brennen und eigentlich war ich schon immer risikofreudig. Irgendwie hat es auf jeden Fall immer geklappt wir hatten nie Verluste. Ich war also nicht irgendwie unter Druck dabei, ich habe es wirklich gemacht weil ich es wollte.</p></blockquote>
<p><strong>Wie kamen Sie auf die Idee Weiss-und Rotweinfässer zu benutzen?</strong></p>
<blockquote><p>Das war ganz einfach.<br />
Mein Frau ging drei Flaschen Sherry einkaufen. Wir waren uns aber nicht gewohnt Sherry zu trinken, wir trinken gerne einen guten Rot- oder Weisswein. Das heisst jetzt nicht, dass Sherry nicht gut ist, aber es ist einfach nicht unser Geschmack.<br />
Dann haben wir uns in Frankreich einen Küfer gesucht. Der Küfer lieferte uns die Fässer, die wir wollen. Er will etwas viel dafür, aber ich habe ihm gesagt, dass ich die besten Fässer möchte.<br />
Wenn der Whisky dann 6 oder 7 Jahre darin reift, sind nur die besten Fässer gut genug.</p></blockquote>
<p><strong>Was fasziniert sie am Brennen?</strong></p>
<blockquote><p>Schnapps wird bei uns seit Generationen gebrannt und irgendwie hat man das auch selbst mitgegeben bekommen. Das war bei uns so, ich trinke gerne mal ein Bier und zu einem Essen trinke ich gerne einen guten Wein und zwischendurch trinke ich auch gerne einen Fruchtschnapps oder ein Whisky. Aber nicht mehr. Wenn man das so macht, kann man alt werden *lacht*<br />
Wir haben Respekt vor Alkohol, weil wir alle mit Alkohol aufgewachsen sind.</p></blockquote>
<p><strong>Sind Sie der Meinung, dass lokale Produkte die Aufmerksamkeit erfahren, welche sie verdient haben?</strong></p>
<blockquote><p>Die Produktion in der Schweiz ist stark rückläufig. Die Schweiz ist halt einfach teuer.</p></blockquote>
<p><strong>Denken Sie, dass dies der einzige Grund dafür ist, die Qualität würde ja eigentlich stimmen?</strong></p>
<blockquote><p>Wir versuchen gute Qualität zu bringen, wir probieren Spitzenqualität zu produzieren. Aber es sind nur gewisse Leute, welche gewillt sind soviel dafür zu bezahlen und diese wollen auch Qualität.<br />
Die, die richtige Qualität wollen, kaufen das und bezahlen soviel und diejenigen, welche einfach Alkohol wollen, kaufen halt billige Qualität und wir können nur durch unsere Super Qualität leben und da haben wir eine gute Kundschaft. Wir  mussten letzten Herbst wieder beginnen Kirschen zu brennen, weil wir sonst zu wenig Kirsch fürs Weihnachtsgeschäft gehabt hätten.</p></blockquote>
<p><strong>Exportieren sie eigentlich auch ins Ausland?</strong></p>
<blockquote><p>Sie haben ja gesehen, wir haben diese 97 Fässern und wir produzieren nicht mehr als wir verkaufen können.<br />
Ich glaube der grösste Teil bleibt in der Schweiz.</p></blockquote>
<p><strong>Welches Produkt würden Sie jemanden empfehlen, der Ihre Produkte noch nicht kennt?</strong></p>
<blockquote><p>Das ist schwierig. Ich würde sagen, das ist Geschmackssache. Es gibt Leute, die den milden aus dem amerikaschen Fass mögen, aber wer etwas kräftigeres will, nimmt einen anderen.<br />
Ich kann nicht empfehlen, ich gebe zum probieren. Ich sage immer, ich selbst verkaufe nichts was ich nicht will, darum gebe ich unseren Kunden zum probieren. Dann kaufen Sie den, welchen Sie wollen, dann kommen sie nämlich wieder.</p></blockquote>
<p><strong>Waren Sie mittlerweile mal in Schottland?</strong></p>
<blockquote><p>Nein, ich hatte leider noch keine Zeit. Ich habe mal meine Tochter und meinen Schwiergersohn als „Spione“ hin geschickt, aber viel hat es nicht gebracht.<br />
Aber ich will schon mal gehen.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Alles neu macht der &#8230; Juni</title>
		<link>http://www.swisscocktailblog.ch/2010/06/13/alles-neu-macht-der-juni/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 12:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Administratives]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Destillerien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[mija.ch geht in eine neue Runde und wird zu swisscocktailblog.ch. Die Domain mija.ch war eigentlich ursprünglich nicht dazu gedacht, einen cocktailblog zu hosten. Dies hat sich einfach so ergeben, als ich den Blog startete. mija.ch lässt nicht darauf schliessen, dass es sich dabei um einen Blog handelt, der sich mit Cocktails und Spirituosen beschäftigt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mija.ch geht in eine neue Runde und wird zu <strong><a href="http://swisscocktailblog.ch">swisscocktailblog.ch</a>.</strong><br />
Die Domain mija.ch war eigentlich ursprünglich nicht dazu gedacht, einen cocktailblog zu hosten. Dies hat sich einfach so ergeben, als ich den Blog startete. mija.ch lässt nicht darauf schliessen, dass es sich dabei um einen Blog handelt, der sich mit Cocktails und Spirituosen beschäftigt. Das -ij mitttem im Namen machte sowohl das Schreiben, als auch die Aussprache (ganz normal wie geschrieben) nicht ganz einfach.<br />
Die neue URL sollte also sowohl klar widerspiegeln, dass es sich um einen Cocktailblog handelt, andererseits auch etwas einfach zu merken sein.<br />
Das Konzept, sowie die technische Umsetzung des neuen Designs war eigentlich relativ schnell erledigt und ich dachte der zeitintensivste Teil sei damit erledigt. Weit gefehlt, die Suche nach einem geeigneten Domainnamen gestaltete sich weitaus schwieriger als erwartet. Ich hatte zwar viele gute Ideen, doch die meisten wurden bereits 1:1 oder in ähnlicher Weise umgesetzt. Schlussendlich blieb ic an swisscocktailblog.ch hängen. Der Name ist zwar einiges länger als mija.ch, beschreibt aber sehr gut um was es hier eigentlich geht: Ein Blog aus der Schweiz, welcher sich auf Cocktails spezialisiert hat. Ok, das .ch würde ja bereits vermuten lassen, dass der Blog aus der Schweiz stammt, aber das -swiss streicht die &#8220;Swissness&#8221;, wie man so schön sagt, ganz gut heraus (dazu später mehr).</p>
<p>mija.ch wird weiterhin funktionieren, aber die offizielle Bezeichnung und URL lautet ab sofort swisscocktailblog.ch.<br />
Update your bookmarks!</p>
<p>Doch genug der Worte: Was ist neu und wie wurde es umgesetzt?</p>
<h2>Konzept</h2>
<p>Zum Start von mija.ch hatte ich einmal geschrieben, dass ich primär für mich schreibe und der Blog mir als eine Art Notizbuch dient. Diese Aussage ist so nicht mehr gültig, sie hat sich im Laufe der Zeit etwas gewandelt.<br />
Natürlich schreibe ich immer noch sehr gerne, und somit auch &#8220;für mich&#8221;, aber ich möchte mit dem Blog auch Informationen und Ideen vermitteln, ich möchte Leute (private) erreichen, welche sich für bereits für das Thema interessieren oder neugierig sind, was Cocktails (abgesehen von LIIT) sein könnnen.</p>
<p>swisscocktailblog.ch ist in der Schweiz leider einzigartig. Ich hoffe zwar dass es irgendwann weitere schweizer Blogs gibt, welche sich mit Cocktail- und Barkultur befassen, aber im Moment ist dies nicht der Fall.<br />
Mein Ziel ist es, dass sich swisscocktailblog.ch als feste (schweizer) Grösse in der Blogosphäre etablieren kann. Es soll eine Anlaufstelle für News und fundierte Berichte werden. Dies ist natürlich ein ambitioniertes Ziel, welches auch viel Aufwand bedeutet, aus diesem Grund geht swisscocktailblog.ch mit dem neuen Konzept auch ein etwas anderer Weg, als die meisten Blogprojekte, welche ich kenne (mehr dazu weiter unten). Weiters ist es gut möglich, dass aus dieser One-Man-Show irgendwann eine &#8220;Team-Show&#8221; mit mehreren Autoren wird.</p>
<p>swisscocktailblog.ch möchte sich bei diesen News primär auf die Schweiz beschränken und ihr werdet auch weiter unten sehen, dass die Schweiz mehr in den Fokus dieses Blogs rückt als bisher.</p>
<h2>Vernetzung der Blogosphäre/Kurznachrichten</h2>
<p>Ursprünglich wurden Blogs viel mehr dazu genutzt untereinander Berichte zu verlinken, dieses Konzept findet heute weniger statt. Die meisten Blogs betreiben zwar einen sogenannten Blogroll, indem sie einige Blogs verlinken, aber die meisten Blogs sind wie kleine Inseln, die zwar wunderbare Früchte hervorbringen, diese zwar exportieren, aber fast nichts importieren und verarbeiten.</p>
<p>Als ich Anfangs April mich ans neue Konzept machte, war mir deshalb klar, dass ich dies hier auf swisscocktailblog.ch anders handhaben will. Der erste Schritt, war, dass ich dem Blogroll eine eigene Spalte und somit mehr Platz spendierte. Die weitaus interessantere Neuerung war allerdings die Installation sogenannter Kurznachrichten, welche ihr oben rechts seht. In diesen Kurznachrichten werde ich interessante Artikel aus anderen Blogs, Magazinen etc. verlinken. Diese News erscheinen nicht direkt in meinem Blog (links) sondern bleiben schön oben rechts. Kommentiert werden diese News nicht gross, denn der Zweck der Übung ist es dem User interessante Beiträge aus anderen Websites zugänglich zu machen. Davon profitiert einerseits der Leser andereseits der Autor des jeweiligen Artikels.</p>
<h2>Swissness</h2>
<p>Sogenannte &#8220;Swissness&#8221; ist in, das macht auch vor swisscocktailblog.ch nicht halt, deshalb schenke ich der Schweiz in Zukunft mehr Aufmerksamkeit. So werdet ihr beispielsweise in Zukunft verschiedene Schweizer Whiskys vorgestellt bekommen.<br />
Wie bereits oben erwähnt, werde ich in den Kurznews neben Blogbeiträgen primär News aus der Schweiz präsentieren.</p>
<h3>Destillerien</h3>
<p>Ganz besonders freue ich mich darauf euch verschiedene, kleinere <a title="Destillerien" href="/Destillerien">Schweizer Destillerien vorzustellen</a>. Die Schweiz bietet sehr interessante Produkte, von Whisky, Obstbrand bis zu Gin und Absinth, und Hersteller, welchen ich einen Bericht widmen werden. Dazu habe ich die jeweiligen Destillerien jeweils persönlich besucht, Fotos gemacht und Interviews geführt.<br />
Das wird eine sehr interessante Beitragsreihe auf die ich mich sehr freue!<br />
Den ersten Bericht dürft ihr bis spätestens Mittwoch erwarten.</p>
<h2>Design/Follow me</h2>
<p>Ein paar Anmerkungen zum Design:<br />
Ab sofort könnt ihr einen einzelnen Beitrag auf verschieden Social (Bookmarking) Diensten verteilen. (Artikel verbreiten)<br />
Auch wird unter jedem Beitrag eine Liste verwandter Beiträge angezeigt.<br />
Auf der Startseite findet ihr ausserdem eine kleine grafische Spielerei <img src='http://www.swisscocktailblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ihr könnt swisscocktailblog.ch ab sofort auch auf twitter folgen -&gt; <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com/CHcocktailblog">http://www.twitter.com/CHcocktailblog</a>.<br />
swisscocktailblog war leider zu lang für twitter&#8230;</p>
<p>Über Lob, Kritik und Anregungen freue ich mich natürlich <img src='http://www.swisscocktailblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Spiritissima 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Jahr fand im Papiersaal von Sihlcity die dritte Spiritissima statt. Wieder gab es verschiedenste Spirituosen, Liköre und diesmal sogar Bier (an einem Stand) zu verkosten. Neben Glen Fahrn, welche sicher am präsentesten waren und den Anlass organisierten, fanden sich auch andere Aussteller/Hersteller ein, wie z.b. Diageo, Lateltin oder Davidoff. Wie bereits letztes Jahr machten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Jahr fand im Papiersaal von Sihlcity die dritte Spiritissima statt. Wieder gab es verschiedenste Spirituosen, Liköre und diesmal sogar Bier (an einem Stand) zu verkosten. Neben Glen Fahrn, welche sicher am präsentesten waren und den Anlass organisierten, fanden sich auch andere Aussteller/Hersteller ein, wie z.b. Diageo, Lateltin oder Davidoff. Wie bereits letztes Jahr machten Whisk(e)ys den Hauptanteil der angebotenen Spirituosen aus. Doch auch Cognac wurde, nachdem letztes Jahr am Abend ein Cognac-Tasting stattfand, präsentiert. Auch Grappa, Spumante/Prosecco und Wodka wurde dieses Jahr mehr Platz zugesprochen.</p>
<p>Ganz neu und in meinen Augen eine sehr gute Idee: Eine &#8220;Bar&#8221; an der man nichtalkohlische Getränke und kleine Häppchen kaufen konnte. Viele der Aussteller bzw. Mitarbeiter welche die Spirituosen ausschenkten kannte man bereits vom letzten Jahr oder von den Whiskyschiffen Luzern/Zürich.</p>
<p>Das Preisniveau schien mir ungefähr gleich wie letztes mal. Standardabfüllungen kosteten ca. 1-3 CHF pro cl. Schön fand ich, dass mit dem fast gesamten The Bitter Truth Sortiment und weiteren Produkten wie z.b. Antica Formula auch der Barbereich nicht zu kurz kam.</p>
<p>Am Abend fand dann ein Soiréé im Zeichen des Davidoff Cognacs und Grand Khaan Vodka statt. Etwas schade, dass man sich hier auf zwei Marken festlegte (Sponsoring). Da hätte mich das letztjährige Tasting definitiv mehr interessiert.</p>
<p>Fazit: Die entspannte Atmosphäre, der relativ kleine Rahmen der Veranstaltung und natürlich die verkosteten Spiritiuosen machten die Spiritissima auch dieses Jahr zu einem schönen Erlebnis. Verändert hat sich insgesamt wenig, abgsehen von Foodcorner. Es waren mehr Hersteller dabei, welche eigene Stände hatten und einzelne Produkte wurden mehr ins Zentrum gerückt. Als Beispiel sei hier der Grand Khaan Vodka genannt, welcher auch auf den Werbeplakate der Spirtissima zu finden war. Es gab aber auch weitere Produkte, die so auffielen: Davidoff, Bepin de Eto (Spumante). Ob man das jetzt gut findet oder nicht, muss man selber entscheiden.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich euch drei tolle Produkte kurz vorstellen:</p>
<p><strong>Banff 21y (Rare Malts)</strong></p>
<p><strong></strong>Auf diesen Speyside Malt bin ich per Zufall gestossen, als ich beim Raritätenstand herumstöberte und überrascht war von dieser Flasche, da ich bisher noch nie was von dieser Destillerie gehörte habe. Das liegt vielleicht, dass die <a href=" 	Saint Etienne Blanc Agricole Vintage">Destillerie seit über 20 Jahren geschlossen</a> ist. Schade, denn der Malt hat mich überzeugt. Ausprägte Zitrusnoten machen diesen Malt zu etwas sehr Interessanten. Daneben finden sich auch Ideen von Butterkeksen und Vanille, sowie Getreide.</p>
<p><strong>Willet Rye 24y</strong></p>
<p>Auch das ist ein Produkt, welches nur noch sehr schwer und teuer (360-395 CHF, das letzte Fass) zu erstehen ist. Der Rye kommt mit unglaublichen 69.4% daher, welche man aber überhaupt nicht merkt. Absolut toller Rye Whisky, aber leider unglaublich teuer.</p>
<p><strong>St. Etienne Blanc Agricole Vintage 2000</strong></p>
<p>Den St. Etienne XO habe ich euch bereits das letzte Jahr kurz vorgestellt. Dieses Jahr ist nun der weisse Rum dieses Herstellers aus Martinique an der Reihe. Das Produkt reift vier Jahre und kommt mit 50% daher. Wem Blue Bay zu &#8220;kompostig&#8221; ist, der findet hier meiner Meinung nach ein interessantes Produkt, welches man zwar definitiv als Agricole Rhum erkennt, aber, welches nicht in die, zumindest für mich, beinahe schon unangenehmen Geschmacksgefilde von Blue Bay Rum vorstösst.</p>
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		<title>Termine im Jahr 2010</title>
		<link>http://www.swisscocktailblog.ch/2010/02/07/termine-im-jahr-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2o10 gibt es wieder einige Veranstaltungen, welche man sich nicht entgehen lassen soll. Den Anfang macht am 6. März die 3. Spiritissima, über welche ich bereits 2009 berichtet hatte. Kurz danach findet in Weinfelden die Schlarrafia, eine Wein- und Gourmetmesse statt. Wie der Name bereits vermuten lässt, kommen hier vor allem Weinliebhaber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2o10 gibt es wieder einige Veranstaltungen, welche man sich nicht entgehen lassen soll.<br />
Den Anfang macht am 6. März die 3. <a title="Spiritissima 2010" href="http://www.spiritissima.ch"><strong>Spiritissima</strong></a>, über welche ich bereits <a title="Spiritissima 2009" href="http://www.mija.ch/2009/03/08/spiritissima-2009/">2009 berichtet hatte</a>.<br />
Kurz danach findet in Weinfelden die <a title="Schlaraffia 2010" href="http://www.schlaraffia.ch"><strong>Schlarrafia</strong>, eine Wein- und Gourmetmesse</a> statt. Wie der Name bereits vermuten lässt, kommen hier vor allem Weinliebhaber auf ihre Kosten.<br />
Ende März kommt dann das <strong><a title="Whiskyschiff Luzern 2010" href="http://www.whiskyschiff-luzern.ch/">Whiskyschiff in Luzern</a></strong> an die Reihe. Ein Besuch dieser Veranstaltung lohnt sich für Whiskyliebhaber auf jeden Fall, wie ich <a title="Whiskyschiff Luzern 2009" href="http://www.mija.ch/2009/03/30/whisky-schiff-2009-luzern/">bereits letztes Jahr berichtete</a>. Auch die <strong><a title="Expovina Primavera 2010" href="http://www.expovina-primavera.ch/">Expovina-Primavera</a></strong> ist für Wein interssierte sicherlich ein Blick wert.<br />
Während den Sommermonaten finden keine Messen statt, aber im September geht es dann wieder weiter mit der <strong><a title="SwissBarWorld 2010" href="http://www.swissbarworld.ch/">SwissBarWorld</a></strong> sowie den SwissBarAwards. Die SwissBarWorld ist die einzige Barmesse dieser Art in der Schweiz. Über die Messe <a title="SwissBarWorld 2009" href="http://www.mija.ch/2009/09/26/swissbarworld/">berichtete ich bereits 2009</a>.<br />
Im November wird es wiederum für Weinliebhaber interessant. Dann findet nämlich die <a title="Expovina 2010" href="http://www.expovina.ch/index2.php"><strong>57. Weinausstellung in Zürich </strong></a>statt.<br />
Den Abschluss macht Anfangs Dezember das <a title="Whiskyschiff Zürich 2010" href="http://www.whiskyschiff.ch/"><strong>Whiskyschiff in Zürich</strong></a>.</p>
<p>Sollte Ihr noch von weiteren interessanten Messen und Veranstaltungen wissen, dann schreibt dieses doch in die Kommentare und ich werden den Post aktualisieren.</p>
<p>Viel Spass!</p>
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		<title>grosses Likörtasting und eine Top-10 Platzierung</title>
		<link>http://www.swisscocktailblog.ch/2010/01/15/grosses-likortasting-und-eine-top-10-platzierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cocktail&#38;Dreams Leser werden von diesem Mammutprojekt sicherlich schon gehört haben. Tim Reuber hat ein Tasting (Likör + Wermut) mit Sage und Schreibe 21 Kategorien auf die Beine gestellt. Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas wenig, wenn man sich aber vor Augen führt, dass dabei sehr viele Leute mitmachen und dabei über 4000 Flässchen à [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Cocktail&amp;Dreams Leser werden von diesem Mammutprojekt sicherlich schon gehört haben. Tim Reuber hat ein Tasting (Likör + Wermut) mit Sage und Schreibe 21 Kategorien auf die Beine gestellt. Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas wenig, wenn man sich aber vor Augen führt, dass dabei sehr viele Leute mitmachen und dabei über 4000 Flässchen à 4cl abgefüllt werden mussten, dann erscheint das ganze Projekt doch in einem etwas anderen Licht. Diejenigen, die sich diese Menge nicht vorstellen können, rate ich den <a title="Blog des grossen Likörtastings" href="http://tastings-blog.de">extra eingerichteten Blog unter tastings-blog.de</a> zu besuchen und sich die imposanten Bilder anzuschauen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Ergebnisse der Tastings werden jeweils auf tastings-blog.de veröffentlicht und ich werde euch hier auf mija.ch die jeweils beste Bezugsquelle für die Schweiz zeigen (sofern überhaupt erhältlich und primär bei den Tastings, an welchen ich teilnehme)</p>
<p>Von mir hier nochmals ein grosses Dankeschön!</p>
<h3>mija.ch unter den Top-10 Gourmet- und Kochblogs</h3>
<p>Die schweizer Full-Service-Marketing xeit.ch hat die <a title="Top-10 Gourmet- und Kochblogs" href="http://blog.xeit.ch/2010/01/top-10-liste-der-schweizer-gourmet-und-kochblogs">zehn besten schweiter Gourmet- und Kochblogs gekürt </a>und mija.ch hat es auf den 7. Rang geschafft. Das freut mich natürlich <img src='http://www.swisscocktailblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> , und ich hoffe, dass der Blog dadurch etwas bekannter wird und ich damit einen Teil zur Barkultur der Schweiz beitragen kann.</p>
<p>Unter den weiteren Top-10 Platzierungen befinden sich interessante Blogs, welche ich bisher noch gar nicht kannte.</p>
<p>Hier noch die Top-10 (und Backlinks <img src='http://www.swisscocktailblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>1. <a href="http://kochenmitshibby.ch/" target="_blank">http://kochenmitshibby.ch</a><br />
2. <a href="http://www.latabledhote.ch/" target="_blank">http://www.latabledhote.ch</a><br />
3. <a href="http://harrysding.ch/" target="_blank">http://harrysding.ch</a><br />
4. <a href="http://blogs.waskochen.ch/" target="_blank">http://blogs.waskochen.ch</a><br />
5. <a href="http://www.weinheiten.ch/" target="_blank">http://www.weinheiten.ch</a><br />
6. <a href="http://kaffischopp.wordpress.com/">http://kaffischopp.wordpress.com</a><br />
7. <a href="../" target="_blank">http://www.mija.ch</a><br />
8. <a href="http://ramseiermarc.blogspot.com/" target="_blank">http://ramseiermarc.blogspot.com</a><br />
9. <a href="http://boccafino.blogspot.com/" target="_blank">http://boccafino.blogspot.com</a><br />
10. <a href="http://gourmoer.swissblog.ch/" target="_blank">http://gourmoer.swissblog.ch</a></p>
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		</item>
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		<title>SwissBarAwards</title>
		<link>http://www.swisscocktailblog.ch/2009/09/27/swissbarawards/</link>
		<comments>http://www.swisscocktailblog.ch/2009/09/27/swissbarawards/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 08:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Longdrink]]></category>
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		<category><![CDATA[Widder Bar]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. September fanden am Abend die SwissBarAwards im Bolero in Winterthur statt. Prämiert wurden neben dem Bartender of the year, auch das beste Bar Menue, die beste Newcomer Bar sowie die beste Longseller Bar. Zuerst ging es darum den Bartender of the year zu küren. Dazu wurden jeweils zwei Barkeeper gleichzeitig auf die Bühne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. September fanden am Abend die SwissBarAwards im Bolero in Winterthur statt. Prämiert wurden neben dem Bartender of the year, auch das beste Bar Menue, die beste Newcomer Bar sowie die beste Longseller Bar.</p>
<p>Zuerst ging es darum den Bartender of the year zu küren. Dazu wurden jeweils zwei Barkeeper gleichzeitig auf die Bühne gebeten und mussten ihren Drink innerhalb eines Zeitlimits fertigstellen. Dabei wurden sie einerseits von einer technischen Jury beobachtet und andereseits von einer Tasting-Jury bewertet (dies allerdings hinter der Bühne).<br />
Sehr befremdlich war allerdings, dass das Publikum hier noch Einfluss nehmen konnte und zwar mit sogenannten &#8220;Sympathiepunkten&#8221;. Jeder Gast hatte zu Beginn mehrere Pokerchips erhalten, welcher er dann &#8220;seinen&#8221; seinem Favoriten geben konnte bzw. in dessen &#8220;Urne&#8221; legen konnte. Keine Ahnung was das in diesem Wettbewerb zu suchen hat.</p>
<p>Erstmal möchte ich den Teilnehmenden Barkeepern meine Respekt ausdrücken, es ist sicherlich nicht einfach vor der Kamera, so vielen Leuten und einer beobachtenden Jury zu arbeiten.</p>
<p>Kurzporträts der sechs Finalisten findet ihr auf der <a href="http://www.swissbarawards.ch/pages/barkeeperoftheyear.html">Seite der SwissBarAwards</a></p>
<p>Insgesamt sechs Barkeeper traten an (einer war krank), was somit 3 Durchgänge ergab. So, dann ging es also los. Die ersten beiden Barkeeper wussten leider den Namen ihres Drinks nicht mehr. Aufregung, Stress? Keine Ahnung, weiters möchte ich dies auch nicht kommentieren. Die Cocktails waren so wie ich sie erwartet hatte. Longdrinks, die alle wunderschön farbig aussehen und eine tolle (sehr umfangreiche) Deko besassen. Cocktail Bitters oder etwas speziellere Zutaten suchte man vergebens. Wie auch beim Grand Prix Havana 2009 wusste ich auch hier nicht was die Vorgaben waren. Das Ergebnis waren 6 Longdrinks. Sollte die Vorgabe gewesen sein &#8220;kreeirt einen Longdrink&#8221;, dann kann man hier den Probanden gar keinen Vorwurf machen, den Veranstalter müsste ich allerdings fragen, warum man hier nur auf fruchtige/saftige Longdrinks setzt. Unsere nördlichen Nachbarn z.b. sind hier doch auch etwas weiter. Nördliche Nachbarn waren dann auch gleich dreimal vertreten. Die Rezepturen unterschieden sich allerdings nicht von den anderen Barkeepern.</p>
<p>Schlussendlich machte Maurizio Cassaro aus dem Hotel Eden Roc in Ascona das Rennen.</p>
<p>Als kleines Zwischenprogramm bot Levent Yilmaz eine beindruckende Flairtending-Show. Flairtending ist zwar überhaupt nicht mein Ding, aber das Gebotene war wirklich toll anzusehen.</p>
<p>In den anderen Kategorien wurden folgende Bars ausgezeichnet:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Best Newcomer Bar:</strong> <a title="Suite, Luzern" href="http://www.suite-lounge.ch/">Suite, Luzern</a><br />
<strong>Best Bar Menue:</strong> <a href="http://www.hotel-nottwil.ch">Seminarhotel Sempachersee, Nottwil</a><br />
<strong>Best Longseller Bar: </strong><a href="http://www.widderhotel.ch/">Widder Bar, Zürich</a></p>
<p style="text-align: left;">Unverständlich, dass diese Informationen noch nicht auf den Seiten von SwissBarAwards oder Bar News veröffentlich wurde. Die neuen Medien sind dazu da, um benutzt zu werden. Eine Website muss nicht nur eine statische Informationsquelle sein!<br />
Es kann natürlich sein, dass man einfach die nächste Ausgabe der Bar News abwarten will, was die Sache nicht eben verständlicher macht.
</p>
<p style="text-align: left;">Die Location, also der Bolero Club, war zwar sehr schön gestylt mit gemütlichem Interieur, das Preis/Leistungsverhältnis ist aber leider nicht gerade toll.</p>
<p style="text-align: left;">Mein Fazit des Abends: In der Schweiz gibt es wohl noch einiges zu tun. Ich war vom Abend enttäuscht. Man scheint auch im Barbereich das leidige Konzept &#8220;Hauptsache Schein, Sein ist unwichtig&#8221; zu leben.</p>
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		<title>swissBARworld</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rund um die Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Barkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 21. September bis zum 22. September fand in Winterthur die erste SwissBarWorld statt. Die Messe ist, anders als der BCB in Berlin, nur für Fachpublikum geöffnet. Neben verschiedenen Ausstellern fand man als Besucher auch eine Showbühne, eine Tasting Area sowie ein Forum vor. Vortrag von Markus Blattner Mit etwas Verspätung öffnete die Messe um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="/wp-content/uploads/2009/09/eingang2.jpg" alt="Eingang SwissBarWorld" width="365" height="274" />Vom 21. September bis zum 22. September fand in Winterthur die erste SwissBarWorld statt. Die Messe ist, anders als der BCB in Berlin, nur für Fachpublikum geöffnet. Neben verschiedenen Ausstellern fand man als Besucher auch eine Showbühne, eine Tasting Area sowie ein Forum vor.</p>
<p><strong>Vortrag von Markus Blattner</strong></p>
<p>Mit etwas Verspätung öffnete die Messe um ca. 11:30 und es ging sogleich los mit einem Vortrag von Markus Blattner aus der Widderbar, der auf der Showbühne in Vergessenheit geratene Spirituosen und Cocktails vorstellte. Unter anderem wurde Old Tom Gin, Chartreuse und Weisflog Bitter vorgestellt. Weisflog Bitter wurde im 19. Jh. vom deutschen Arzt Gustav Erdmann Weisflog in Zürich erfunden. Eigentlich war es es als Bitter gegen Magenversäuerung gedacht, aber wie das halt so ist, wurde diese &#8220;Medizin&#8221; schnell als Apéritif entdeckt. Zum Schluss stellte Markus Blattner noch einige alte Cocktailshaker vor, deren Funktionsweise z.t. doch sehr interessant war. Wer sich für Cocktailshaker interessiert, sollte mal bei <a href="http://shakerliebe.blogspot.com/">Shakerliebe</a> vorbei schauen.<br />
Sehr interessanter Vortrag!</p>
<p>Beim umherschlendern in den Hallen der Messe merkte man relativ schnell, dass die ganze Messe relativ klein war. Sowohl Platz- als auch Besuchermässig. Eigentlich sehr angenehm, hatte man doch immer genug Platz um sich ungestört irgendwo hinzubewegen.</p>
<p><strong>Barfood</strong></p>
<p>Als zweites schaute ich mir den Vortrag über Barverpflegung an, welche von zwei Köchen vorgestellt wurde. Hier wurde sehr viel Show, inklusive Gesangseinlage, geboten und einige interessante Kreationen vorgestellt (Sauerkraut mit Curry). Bei einigen war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob die tatsächlich in eine Bar passen.</p>
<p><strong>Wildfrucht-Tasting</strong></p>
<p>Um ca. 13:30 wurde in der Tasting Area ein Tasting mit schweizer Wildfruchtdestillate durchgeführt. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Leider füllten sich die verfügbaren Plätze nur sehr zögerlich. Ob diese Brände zu speziell sind? Das Wodka Tasting vorher war doch sehr gut gefüllt&#8230;<br />
Wie auch immer: Das Tasting war für mich einer der Höhepunkte der Messe. Hansjörg Zehnder vom schweizer Schnaps-Forum führte durch das interessante Tasting, welches auch 6 verschiedenen Destillaten bestand. Ganz toll fand ich, dass wir umfangreiche Informationen zu Wildfrüchten allgemein, sowie Bezugsadressen zu den verkosteten Destillaten ausgehändigt bekamen. Das hätte ich mir auch an anderen Stellen gewünscht. Verkostet wurde Schlehe, Zibarte (eine Wildpflaume), Wildkirsche, Sureau (schwarzer Holunder), Kornelkirsche, Wilde Vogelbeere. Während die ersten drei Brände eher mild daherkamen, waren die letzten drei doch eher wuchtig und intensiv. Insbesondere die Kornelkirsche roch ziemlich ungeniessbar (Brennsprit), entfaltete im Mund aber interessante und leckere Noten. Begeistert war ich auch vom Brand der Wildkirsche. Aber auch die leider unverkäufliche Vogelbeere schmeckte mit ihre sehr grünen Noten interessant. Da die Brände alle von kleinen Destillerien hergestellt werden, haben die Produkte natürlich ihren Preis.</p>
<p><strong>Choctails</strong></p>
<p>Auf der Showbühne präsentierte Stefan Stevancsec ChocTails, also Cocktails mit Schokolade. Eine interessante Präsentation, die nicht nur Cockails beleuchtete, sondern auch Schokolade und damit verbundene Trends beleuchtete.<br />
Natürlich wurde die Zeit auch genutzt um den neuen Mozart Dry, einen klaren Schokoladenbrand, vorzustellen, ein Produkt, dass ich mir sicherlich kaufen werde <img src='http://www.swisscocktailblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Rum-Tasting</strong></p>
<p>Und wieder ein Tasting: Diesmal Rum mit Jürgen Deibel. Auch hier wurden wieder sechs Proben verkostet, diesmal aber blind. Die Teilnehmer sollten zusammen erraten, um welche Rums es sich jeweils handelte. Aufgelöst wurde am Schluss. Spannende Sache (auch wenn meine persönliche Trefferquote nicht so berauschend war, aber daran lässt sich ja noch arbeiten <img src='http://www.swisscocktailblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), insbesondere Jürgen Diebel hat mich mit seinem Fachwissen nachhaltig beeindruckt!</p>
<p><strong>Avantgarde Drinks</strong></p>
<p>Wer ruht der rastet und deshalb gings gleich zurück zur Showbühne, wo sogenannte Avantgarde Drinks präsentiert wurden. Avantgarde Drinks sind nichts anderes als molekulare Cocktails. &#8220;Als Evolution&#8221; wurde diese Art von Drinks angepriesen, eine Meinung, die ich nicht teilen kann. Ich habe da jeweils das Gefühl, dass es mehr um Schein als um Sein geht. Nach wenigen Minuten verliess ich die Präsentation mangels Interesse und ging was essen.</p>
<p><strong>Pisco-Tasting</strong></p>
<p>Als Abschluss der Tastings fand ein Pisco-Tasting statt und da ich eigentlich keine Ahnung von Pisco hatte, nahm ich natürlich auch hier teil. Wiederum führte Jürgen Deibel durch das Tasting. Insgesamt wurden hier nur drei Proben verkostet. Auch dieses Tasting war wieder unheimlich informativ.</p>
<p>Eigentlich wollte ich dann noch das Forum besuchen, um mir Michael Zotters Vortrag über Online Medien anzuhören. Durch die Verspätung überschnitten sich das Tasting und der Vortrag, so dass ich diese Veranstaltung verpasste. Leider!</p>
<p><strong>Grand Prix Havana Club 2009</strong></p>
<p><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="/wp-content/uploads/2009/09/grandprix.jpg" alt="Grandprix Havana Club 2009" width="365" height="274" /></p>
<p>Um 17:00 war dann eigentlich fertig für heute bzw. es war der Beginn des Grand Prix Havana Club 2009 Finales. Die erste Runde aus vier Finalisten verpasste ich. Im Nachhinen nicht besonders tragisch.<br />
Ich weiss ja nicht was die Vorgaben waren, aber jeder der vier Finalisten aus dem zweiten Durchgang präsentierten einen Longdrink mit etwas Spirituosen und ganz viel Fruchtsaft oder sonstigen Fillern (so ab ca 12cl). In 3 von 4 Fällen mit Maracuja bzw. eine Orangensaft/Maracuja Mix (bitte korrigiert mich, wenn mich hier irre). Die Situation, welche in Deutschland immer wieder kritisiert wird, lässt sich anscheinend auch auf die Schweiz übertragen. Irgendwie ist in den Köpfen immer noch verankert, dass ein Cocktail zwingend fruchtig sein muss. Natürlich kann dies lecker sein, aber, dass gerade 100% der Teilnehmer solche Drinks kreeiren, zeugt nicht gerade von Inovation, schade.</p>
<p><strong>Schlussbemerkung</strong></p>
<p>Ich empfand die erste SwissBarWorld als gelungen. Mann kann sich jetzt natürlich fragen, ob es Sinn macht, Leute aus dem Hobbybereich auszuklammern. Auf der einen Seite wären diese Leute doch ein schöner Farbtupfer, auf der anderen Seite aber, wächst das Risiko eines Sauftourismus. An an der SwissBarWorld wurde viel gratis angeboten, was an einer öffentlichen Messe wohl kaum funktionieren geschweige denn wirtschaftlich wäre. Ein bisschen entäuscht bin ich von der Kommunikation. Wir befinden uns mittlerweile im 21. Jahrhundert, die neuen Medien haben sich etabliert und trotzdem findet man nirgends einen Hinweis darauf, wer jetzt denn Grand Prix Havana Club 2009 gewonnen hat. Für mich gerade in der heutigen Zeit unverständlich. Insgesamt war die Messe aber interessant, auch wenn merkte, dass z.b. Deutschland mit der Barkultur schon etwas weiter ist.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="/wp-content/uploads/2009/09/eingang1.jpg" alt="Eingang SwissBarWorld" width="365" height="274" /></p>
<p style="text-align: center;">Im nächste Beitrag werde ich von den SwissBarAwards berichten</p>
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